| 06.04.2016, 07:01 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der ungarische Kunststoffverarbeiter LAplast plant einen Ausbau der Kapazitäten in seinem Recyclingwerk im nordostungarischen Tiszaújváros (siehe auch plasticker-News vom 30.01.2015). Wie Projektleiter Gábor Berki der Presse mitteilte, sind dafür Investitionen in Höhe von 1 Mio. EUR vorgesehen. Damit sollen die Kapazitäten um knapp 100% gesteigert werden. Derzeit werden am Standort 1.600-2.000 Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr wiederverwertet. LAplast entstand im Jahr 2000 im Zuge der Privatisierung der Kunststoffverarbeitungssparte des Chemieunternehmens TVK, ihre Recycling-Tochter LAplast Pet wurde im Jahr 2007 gegründet und ist auf die Wiederverwertung von PET-Flaschen spezialisiert. LAplast produziert Folien aus verschiedenen Polyethylen-Sorten, darunter LDPE, und beliefert damit Unternehmen in der Lebensmittelindustrie und im Maschinenbau sowie in anderen Branchen. Ein Großteil der Produkte von LAplast ist für den Export bestimmt. Weitere Informationen: www.laplast.hu Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Ungarn
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