| 16.08.2016, 15:40 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Leoni AG, Spezialist für Kabel und Kabelsysteme aus Nürnberg, hat am Freitag, 12. August 2016, erkannt, dass sie Opfer betrügerischer Handlungen unter Verwendung gefälschter Dokumente und Identitäten sowie Nutzung elektronischer Kommunikationswege wurde. In deren Folge wurden Gelder des Unternehmens auf Zielkonten im Ausland transferiert. Der Vorstand leitete umgehend eine Untersuchung der Vorfälle ein und prüft derzeit Schadenersatz- und Versicherungsansprüche. Ebenso wurde Anzeige bei der Kriminalpolizei erstattet. Der Schaden beläuft sich auf einen Abfluss an liquiden Mitteln von insgesamt ca. 40 Mio. Euro. IT-Infrastruktur sowie Datensicherheit sind von den kriminellen Aktivitäten nicht betroffen. In welchem Umfang der Schaden das prognostizierte Jahresergebnis beeinflusst, kann derzeit nicht abgeschätzt werden. Die Liquiditätslage des Leoni Konzerns soll nicht wesentlich beeinträchtigt sein. Das operative Geschäft von Leoni läuft den Angabenn zufolge prognosekonform. Weitere Informationen: www.leoni.com |
Leoni AG, Nürnberg
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