| 13.10.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Der neue Ultraschallgenerator Ultraplast AMG wurde speziell für die Automationslandschaft entwickelt - (alle Bilder: Herrmann Ultraschall). Der neue Ultraplast AMG wurde speziell für die Automationslandschaft entwickelt, und soll vor allem Sondermaschinenbauer, die sich auf den Bau von großen Mehrkopf-Ultraschall-Schweißanlagen spezialisiert haben, ansprechen. Zudem erfülle der AMG wichtige Voraussetzungen für die Industrie 4.0, wie z.B. passende Schnittstellen für eine sichere Kommunikation, Vernetzbarkeit mit intelligenter Sensorik und Tauschbarkeit der Geräte ohne Datenverlust. Eingebunden in komplexe Steuerungs- und Regelprozesse, sei der AMG keine einfache Ultraschallquelle mehr, sondern ein zentraler Netzwerkteilnehmer der Ultraschall-Schweißmaschine. Der Generator passt mit Regelalgorithmen seine Schweißparameter den Veränderungen der Umgebungsbedingungen an und soll so den Schweißprozess selbst optimierend beeinflussen, um eine gleichbleibende Produktqualität erzielen zu können. Kritische Prozesszustände können laut Anbieter erkannt und individuell behandelt werden. Die Informationen werden an die Maschinensteuerungen gemeldet und zum Ausschleusen von Fehlteilen genutzt. Damit erhöhe sich schließlich die Produktionssicherheit. Der Ultraplast AMG bietet auf einer Produktplattform modulare Hardwareausprägungen in den Ultraschallfrequenzen 35, 30 und 20 kHz mit einem Leistungsspektrum von 700 bis 2.000 Watt. Er passt in alle Standardschaltschränke mit 300 mm Tiefe. Über neue Programmierbausteine kann der Kunde den Angaben zufolge selbstständig und schnell den vollen Funktionsumfang des Ultraschallgenerators nutzen und den Schweißprozess so optimal steuern und beobachten. Zur Kommunikation zwischen Generator und Maschinensteuerung wurde eine Ethernet Kommunikationsschnittstelle im Gerät implementiert. Diese erlaube einen schnellen und störsicheren Daten- und Signalaustausch mit einer herstellerunabhängigen SPS, also einen problemlosen Austausch der wichtigsten Schweißprozessdaten und Statusinformationen. Werden darüber hinaus weitere Prozessdaten und Messwerte benötigt, kann der Ultraschallgenerator optional mit einer echtzeitfähigen Feldbusschnittstelle ausgerüstet werden. Unterstützt werden sieben der gängigsten Feldbusformate, angefangen von Profibus, Profinet bis hin zu DeviceNet und EtherNet/IP. Zusätzlich steht dem Nutzer die Diagnose und Bediensoftware AMGsim zur Verfügung, mit der via Ethernet-Netzwerk bei laufender Produktion auf sämtliche Prozessdaten zugegriffen werden kann. Die Prozessoptimierung soll durch eine grafische Darstellung der wichtigsten Schweißparameter unterstützt werden und so den Schweißprozess verständlich machen. Weitere Informationen: www.herrmannultraschall.com K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 11, Stand E26 |
Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co. KG, Karlsbad
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