| 24.01.2017, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit einer neuen Tubenlinie am Standort Debrecen in Ungarn reagiert die Schweizer Hoffmann Neopac AG auf die steigende Nachfrage nach Tuben. Die neue Linie soll im ersten Quartal 2017 in Betrieb gehen „Die stark steigende Nachfrage hat bei uns im letzten Jahr zu Kapazitätsengpässen geführt“, erzählt Mark Aegler, CEO der Hoffmann Neopac AG. „Daraus ergaben sich lange Lieferfristen, insbesondere im Bereich Kosmetik, und dieses Problem wollten wir so schnell wie möglich lösen. Die Zufriedenheit unserer Kunden hat für uns oberste Priorität – nicht nur betreffend Produktequalität, sondern auch bezüglich der Termine.“ Mit der neuen Linie sei nun eine Produktion von weiteren 65 Millionen Polyethylen und Coex-Tuben gewährleistet. Durch die neue Druckanlage kann die Tube vollflächig bis zur Schulter und zum Ende der Tube bedruckt werden. Engineering mit eigenem Projektteam Für das Engineering der neuen Anlage ist die Generalunternehmung von Hoffmann Neopac zuständig. „Mit unserem Projektteam stellen wir sicher, dass die Anlage technisch einwandfrei läuft und zur richtigen Zeit geliefert wird“, so Mark Aegler. Die neue Kosmetiktubenlinie im ungarischen Debrecen sei keine Anlage von der Stange: Mehrere Anlageteile müssen exakt aufeinander abgestimmt werden. Eine besondere Herausforderung sei zudem die Zu- und Abführung verschiedener Medien wie Strom und Lüftung. Investiert wurder auch in die Planung. Ein automatisches Planungstool optimiert nun den Ablauf der vielschichtigen Aufträge in Oberdiessbach und Debrecen und trägt ebenfalls zur effizienten Produktion bei. Weitere Informationen: www.neopac.com |
Hoffmann Neopac AG, Schweiz, Oberdiessbach
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