| 19.06.2017, 10:30 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Für eine hohe Bauteilqualität bei gleichzeitiger kurzer Taktzeit und geringem Ausschuss gilt die Formtemperierung als von entscheidender Bedeutung. Zur Erreichung dieser Ziele werden üblicherweise während der Entwicklung einer Spritzgussform und der Einrichtung des Prozesses enorme Anstrengungen unternommen und immer bessere Temperiergeräte und Temperierkanalsyteme eingesetzt. Bei der folgenden Fertigung in der Serienproduktion entstehen, durch das eingesetzte Wasser als Temperiermedium, vorrangig Kalk und Rost, welche sich als Ablagerung an der Wandung des Temperierkanals absetzen und somit eine Isolierschicht bilden. Gleichzeitig reduziert sich der Querschnitt des Temperierkanals, wodurch zusätzlich die Durchflussmenge an Wasser reduziert und der Wärmeübergang zwischen Formstahl und Temperiermedium noch weiter reduziert werden. Dadurch können somit im Serienprozess die gesteckten Ziele der Fertigung hinsichtlich Taktzeit und Qualität nicht mehr erreicht werden. Für die regelmäßige Entfernung von Kalk und Rost hat die Fimro GmbH zwei Anlagenreihen entwickelt, welche neben der einfach handzuhabenden Reinigungsfunktion auch eine Kontrolle der Durchflussmenge und eine Dichtheitsprüfung der Temperierkanäle ermöglicht. Der Anlagentyp SPM120 verfügt über vier anschließbare Reinigungskreise und eine manuelle Bedienung. Die größere Variante SPM300 verfügt über bis zu 12 Kreise und eine vollautomatisch programmierbare Steuerung und Auswertung der Kreise mittels SPS. Um sich von den Vorteilen einer solchen Reinigung zu überzeugen, bietet die Fimro GmbH den Test einer SPM120 direkt beim Kunden und am Standort des Unternehmens in Halberstadt an. Weitere Informationen: www.fimro.com |
Fimro GmbH, Halberstadt
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