| 13.02.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Kerbschlag-Biegeversuche an Kunststoffen werden im Charpy-Aufbau zum Beispiel nach ISO 179-1 oder im Izod-Aufbau nach ISO 180 und ASTM D 256 durchgeführt. Die Probekörper müssen mit einer den Normen entsprechenden Kerbe des Typs A, B oder C versehen werden. Vorgaben zur Ausführung des Kerbgeräts, sowie zu Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeiten des Einzahnfräsers und zur Spangröße sind in der ISO 2818 festgelegt. Unterschiede im Herstellprozess der Kerbe können das Ergebnis der Kerbschlagzähigkeit signifikant beeinflussen. Die Zwick GmbH & Co KG (www.zwick.de) stellt zu diesem Zweck die neu entwickelte Kerbfräse ZNO vor, mit der Probekörperpakete von bis zu 12 ISO-Normstäben gleichzeitig gekerbt werden können. Durch die voneinander unabhängige Einstellung von Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeit werden für jeden Kunststoff jeweils optimale Kerbergebnisse schnell und effizient erzielt. Der solide Aufbau des Geräts und die sehr direkte Justage der Kerbtiefe sorgen für exakte Maßhaltigkeit über die gesamte Länge des Probekörperpakets. Besonderer Wert wurde auf die Sicherheitsaspekte gelegt. Der schnell rotierende Einzahnfräser ist – anders als bei den meisten herkömmlichen Geräten - unterhalb des Verfahrtisches angebracht und so gegen Berührung gesichert. Die Schutzhaube ist mit einer CE-konformen Sicherheitsabschaltung versehen, die das Gerät stoppt sobald die Haube geöffnet wird. Bild: Kerbfräse ZNO |
Zwick GmbH & Co KG, Ulm
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