| 11.09.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Heißkanalspezialist PSG präsentiert auf der Fakuma 2017 die neuen Modelle seines Heißkanalreglers profiTEMP+. Gab es das Gerät bislang nur als Tischgehäuse mit 6 bis 48 Zonen, ist der hochzonige profiTEMP+ jetzt mit einem Standgehäuse mit 54 bis 120 Zonen oder zwei Geräte gekoppelt mit bis zu 192 Zonen erhältlich. Auch beim Standgehäuse für Regler bis 120 Regelzonen wurde auf eine kleine Stellfläche geachtet, der Schrank findet somit auch in beengter Produktionsumgebung Platz. Der Funktionsumfang und die Regelgüte sind identisch mit denen der profiTEMP+ Tischgeräte. Die Bedienung des profiTEMP+ erfolgt standardgemäß über Touchscreen (7“ für Tischgehäuse, 10“ für Standgehäuse), der serienmäßig im Gehäuse integriert ist. Optional kann er aber auch vom Gehäuse des Reglers abgesetzt platziert werden. Auf Kundenwunsch kann ein 15-Zoll-Industrie-PC mit der vom profiTEMP her bekannten Bediensoftware TEMPSoft2 installiert werden. Pairing Mode schließt zwei Geräte zu einem Der Pairing Mode ermöglicht eine einfache Kopplung von zwei eigenständigen profiTEMP+ Schränken. Die Schränke werden mit einem Ethernetkabel und per Tastendruck verbunden. Die Anzeige und die Bedienung erfolgen über den Schrank, der die Verbindung initiiert. Ansonsten sind keine speziellen Einstellungen oder Hardwareänderungen notwendig. Dadurch sind Regelsysteme von maximal 192 Regelzonen realisierbar. "Smart Power Limitation" reduziert die an den Heizausgängen für die Regelung ausgegebene Heizleistung, um die von der Steckdose verfügbare Leistung nicht zu überschreiten. Smart Power Limitation soll die Leistungsbegrenzung und damit die Betriebssicherheit bei Heißkanälen mit hoher Zonenzahl und Heizleistung sichern. Weitere Informationen: www.psg-online.de Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2017, Halle A4, Stand 4209 |
PSG Plastic Service GmbH, Viernheim
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