| 12.09.2017, 09:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nach der Landtagswahl in NRW im Frühjahr 2017 hat Ascon einen Pilotversuch für die Sammlung und Verwertung von Wahlplakaten aus Polypropylen (PP) gestartet. Nach Angaben des Unternehmens konnten dabei rund 20 Tonnen wertvolles Polypropylen gesammelt und recycelt werden. „Auf Basis dieses Erfolgs in NRW bieten wir den Service Rücknahme und Recycling von Wahlplakaten jetzt bundesweit allen Parteien an“, sagt Andreas Henn, Abteilungsleiter Sortierung, Verwertung und Retrologistik. „Die Resonanz ist groß, viele politische Verbände haben schon ihre Bereitschaft zum Mitmachen signalisiert.“ Zahlreiche freiwillige Helfer aus vielen Parteien werden Wahlplakate aus Polypropylen nach der Bundestagswahl abhängen und mit Hilfe der lokalen Entsorger an zentralen Stellen sammeln. Von dort aus wird das Material durch Ascon zu Kunststoffrecyclern gebracht, wo die Plakate geshreddert, gemahlen und gesäubert werden, um einen erstklassigen Sekundärrohstoff zu erhalten. Dieses Mahlgut aus Polypropylen soll dann wieder zur Herstellung von neuen Produkten, ggf. sogar zur Herstellung neuer Hohlkammerplakate eingesetzt werden. „Mit diesem Rücknahmesystem etabliert Ascon ein weiteres, Erfolg versprechendes Recyclingsystem für kostbare Sekundärrohstoffe“, so Andreas Henn. „Dazu kommt eine sehr positive Resonanz von Parteien und Bürgern, über die wir uns freuen. Wir werden dieses System für die Rücknahme und Verwertung von Kunststoffplakaten weiter ausbauen, um noch mehr wertvolle Stoffe in den Kreislauf zurückzuführen.“ Weitere Informationen: www.ascon-net.de |
ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH, Bonn
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