| 04.10.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das neue Schmelzindex-Prüfgerät mi40, das die Göttfert Werkstoff-Prüfmaschinen GmbH aus Buchen im Odenwald zur Fakuma 2017 vorstellt, wird über ein flexibel positionierbares Touchpanel bedient, das direkt am Gerät oder freibeweglich einsetzbar ist, wodurch es laut Anbieter gleichermaßen für Links- als auch für Rechtshänder geeignet ist.Das Gerät verfügt demzufolge optional über eine halbautomatisch Reinigungseinheit, die keinen Druckluftanschluss benötigt, und zusätzlich zur der Auf/Ab Bewegung mittels des rotierenden Reinigungskolben eine zuverlässige und effiziente Reinigung des Prüfkanals gewährleistet. Eine weitere Neuerung ist das kraftgesteuerte Vorkomprimieren des Prüfmaterials und das Ausdrücken des Restmaterials aus dem Prüfkanal mittels Antrieb und Prüfgewichten (bis zu 60 kg). Die Prüfkammer ist frei zugänglich, somit hat der Bediener einen deutlich größeren Aktionsradius und optimales Befüllen sowie Reinigen sei problemlos möglich. Das Gerät kann mit der neuen miAPP gekoppelt werden. Über Göttfert Die Göttfert Werkstoff-Prüfmaschinen GmbH versteht sich als einer der führenden Hersteller für Werkstoff-Prüfmaschinen mit eigenem weltweitem Vertrieb und Service. Das Produktangebot umfasst die Bereiche Schmelzindex, Kapillarrheometer, Dehnrheometer, Elastomer-Prüfung, Online-Messgeräte, Extrusiometrie mit Pulver- und Granulat-Materialzuführung, Blas- und Flachfolienanlagen mit Folienanalyse sowie Produktionsgeräte wie der RAM Extruder mit Reinraum-Anforderungen. Rheologische Komplettlanlagen, individuelle Applikationslösungen und vollautomatische Systeme runden das Lieferspektrum ab. Weitere Informationen: www.goettfert.de Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2017, Halle B1, Stand 1200 |
Göttfert Werkstoff-Prüfmaschinen GmbH, Buchen
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