| 07.03.2018, 11:42 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das belgische Recyclingunternehmen ECO-oh! möchte bis zum Jahr 2020 seine Kapazitäten verdoppeln. Anlass dafür sei der Beschluss der Europäischen Union, dass für Kunststoffabfälle aus Haushalten bis 2025 eine Recyclingquote von 55 Prozent erreicht werden muss. Um seine ehrgeizigen Wachstumsziele zu erzeichen, hat Koen Verhaert, der Eigentümer des Unternehmens, Lorenzo Delorenzi zum neuen CEO von ECO-oh! benannt. Der 55-jährige Belgier mit italienischen Wurzeln verfügt über langjährige Erfahrung bei Unternehmen in der Verpackungs- und der petrochemischen Branche. Das Unternehmen bereitet gemischte Kunststoffabfälle aus Haushalten (Butterdosen, Joghurtbecher, Plastiktüten, Spielzeug usw.) zu neuen Rohstoffen und Produkten auf, wie beispielsweise Garteneinfassungen, Straßenmöbel und Designerbänke. Über ECO-oh! ECO-oh! wurde im Jahr 1989 von den Kempense Steenkoolmijnen, OVAM, LVM und Eurobox gegründet, damals noch unter dem Namen Ekol. Im Jahr 2010 wurde das Unternehmen von den heutigen Eigentümern aufgekauft. ECO-oh! verbuchte im letzten Jahr nach eigenen Angaben einen Umsatz von zehn Millionen Euro. ECO-oh! unterhält Niederlassungen in Houthalen-Helchteren und Laakdal und beschäftigt 45 Mitarbeiter. Verarbeitet werden jährlich 7,5 Millionen „Rosa Säcke“. Koen Verhaert, Eigentümer des Unternehmens, hat kürzlich Lorenzo Delorenzi zum neuen CEO des Unternehmens ernannt. Weitere Informationen: www.ecoo.eu |
ECO-oh!, Houthalen-Helchteren + Laakdal, Belgien
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