| 26.06.2018, 12:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf Basis der konsolidierten Ergebnisse für die Monate April und Mai 2018 und vor dem Hintergrund einer unverändert hohen allgemeinen Unsicherheit - sowohl in politischer und makroökonomischer als auch in operativer Hinsicht - hat die ElringKlinger AG die Chancen und Risiken für das Gesamtjahr 2018 neu beurteilt. Festgestellt wurde, dass die Rohstoffpreise, vor allem für Polyamid, Stahl und Aluminium, weiter angezogen sind und für erhebliche zusätzliche Belastungen im Gesamtkonzern sorgen. Zudem würden sich die anhaltend hohen Folgekosten aus der unverändert starken Nachfrage in der NAFTA-Region weiterhin im Ergebnis niederschlagen. Diese Faktoren könnten 2018 bis zu 2 Prozentpunkte an Ergebnismarge ausmachen, so dass das Unternehmen für 2018 nunmehr von einer Ergebnismarge vor Zinsen, Steuern und Kaufpreisallokation von rund 7 % ausgeht. Bislang rechnete der Konzern hier mit einer Marge von rund 9 %. Die Umsatzerwartungen für 2018, nämlich das Wachstum der globalen Automobilproduktion organisch um 2 bis 4 Prozentpunkte zu übertreffen, bleiben unverändert bestehen. Zur Bewältigung der Situation in der NAFTA-Region habe das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr zahlreiche Maßnahmen eingeleitet. Insbesondere wurden Voraussetzungen zur Kapazitätserweiterung geschaffen. Zudem seien Prozessoptimierungen erfolgreich umgesetzt worden. Darüber hinaus steuere der Konzern mit einer konsequenten Lieferantenauswahl sowie einer ausgewogenen Laufzeitstruktur den Rohstoffpreisentwicklungen risikominimierend entgegen. Die weltweite Nachfrage nach ElringKlinger-Produkten ist den Angaben zufolge unverändert stark. Daher bestätigt das Unternehmen seinen Umsatzausblick für das Geschäftsjahr 2018, das Wachstum der globalen Automobilproduktion organisch um 2 bis 4 Prozentpunkte zu übertreffen. Derzeit sei für 2018 von einem Wachstum der globalen Automobilproduktion von 2 bis 3 % auszugehen. Weitere Informationen: www.elringklinger.de |
ElringKlinger AG, Dettingen
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