| 17.07.2018, 08:30 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Henkel hat kürzlich ein neues Innovations- und Interaktionszentrum (Innovation and Interaction Center – IIC) für 3D-Druck am Standort in Tallaght bei Dublin, Irland, eröffnet. Das IIC ist das erste einer neuen Generation industrieller Kundenzentren für 3D-Druck-Lösungen von Henkel – und wird das europäische Drehkreuz für Technologiepräsentationen, Demonstrationen, Trainings, Tests und Kundenservice sein. An der offiziellen Eröffnung nahmen der irische Minister für Wohnungswesen und Stadtentwicklung, Damien English, Vertreter irischer Regierungsorganisationen, zahlreiche Kunden sowie Führungskräfte der Henkel-Partner Carbon und Hewlett Packard (HP) teil. Henkel verfügt über langjährige Expertise, industrielle Produktionsprozesse zu transformieren. Dieses Know-how bringt das Unternehmen auch in den schnell wachsenden Markt für 3D-Druck-Technologien ein und treibt dort die Entwicklung über den Einsatz von Funktionsprototypen hinaus in die industrielle Bauteilefertigung voran. Dafür bietet der Unternehmensbereich Adhesive Technologies seinen Kunden auf Basis strategischer Partnerschaften mit Technologieführern ganzheitliche Lösungen. Dazu gehören neuartige Materialien, Spezialgeräte und ein breites Portfolio für die maßgeschneiderte Nachbearbeitung 3D-gedruckter Teile. Europäisches Drehkreuz für Kunden unterschiedlicher Industrien Um seine globalen Kapazitäten für Forschung und Entwicklung sowie Anwendungstechnologie weiter auszubauen, investiert Henkel in neue regionale Innovations- und Kundenzentren. Das IIC in Dublin befindet sich in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Entwicklungs- und Produktionsstandort für die im 3D-Druck eingesetzten Loctite-Harze. Das neue Zentrum umfasst Labore, Einrichtungen für Tests und Anwendungen, Büros und Konferenzräume. Zur Ausstattung zählen Drucker und Drucksysteme von Carbon und HP sowie spezielle Anlagen, Technologien und Geräte von Henkel. Als europäisches Drehkreuz bietet das IIC Kunden unterschiedlicher Industrien – von Medizintechnik über Automobil und Konsumgüter bis hin zu Fertigung – die Möglichkeit, die Lösungen von Henkel für 3D-gedruckte Bauteile kennenzulernen, zu testen und für den industriellen Einsatz maßzuschneidern. Henkel will in diesem Jahr zwei weitere regionale Zentren für den 3D-Druck eröffnen, eines in Rocky Hill für Nordamerika und ein weiteres in Shanghai für Asien. Weitere Informationen: www.henkel.de |
Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf
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