| 30.07.2018, 14:59 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Im Rahmen des Tages der Fakultät für Maschinenwesen an der Technischen Universität München (TUM) am 13. Juli 2018 wurden zwei Absolventen für ihre herausragenden wissenschaftlichen Forschungen mit je einem Arburg-Preis ausgezeichnet: Dr.-Ing. Sebastian Kehl für die beste Dissertation und Agnes Bußmann für die beste Masterarbeit. Die Auszeichnungen überreichte die Preiskoordinatorin Prof. Dr. Ing. Birgit Vogel-Heuser vom Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme zusammen mit dem Arburg-Ausbildungsleiter Michael Vieth. „Das Ziel von Arburg ist, die Forschung in der Kunststoff- oder Medizintechnik weiter voranzutreiben“, betont Michael Vieth. „Daher zeichnen wir seit 2016 herausragende Dissertationen und Masterarbeiten der Technischen Universität München jährlich mit zwei Arburg-Preisen aus.“ Beste Dissertation: Simulation des arteriellen Wachstums ![]() Dr.-Ing. Sebastian Kehl (Mitte) gewann den Arburg-Preis 2018 für die beste Dissertation, den die Preiskoordinatorin Prof. Birgit Vogel-Heuser und Arburg-Ausbildungsleiter Michael Vieth überreichten - (Bilder: Andreas Zitt). Beste Masterarbeit: Elastomer ahmt Knorpelgewebe nach ![]() Agnes Bußmann (Mitte) nahm den Arburg-Preis für die beste Masterarbeit 2018 von der Preiskoordinatorin Prof. Birgit Vogel-Heuser und Arburg-Ausbildungsleiter Michael Vieth entgegen. Langjährige Kooperation Die Preisverteilung ist einer von vielen Bausteinen der seit vielen Jahren bestehenden erfolgreichen Kooperation zwischen Arburg und der Technischen Universität München. Die Nominierung der Kandidaten erfolgte durch die Professoren der Fakultäten in den Gebieten Kunststofftechnik, Medizintechnik und verwandten Wissenschaftsbereichen. Eine Jury aus vier Professoren für Maschinenwesen der TUM prüfte die Vorschläge und wählte schließlich Dr.-Ing. Sebastian Kehl und Agnes Bußmann als Gewinner der Arburg-Preise 2018 aus. Weitere Informationen: www.arburg.com, www.tum.de |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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