| 08.08.2018, 11:33 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat mit der Aramco Overseas Holdings Coöperatief U.A. (Saudi Aramco) eine Vereinbarung über die vorzeitige Übertragung aller Geschäftsanteile ihres gemeinsamen Kautschuk-Joint Ventures Arlanxeo auf Saudi Aramco unterzeichnet. An Arlanxeo, einem Hersteller von Synthesekautschuken, halten Lanxess und Saudi Aramco derzeit jeweils 50 Prozent der Anteile. Der Enterprise Value für das gesamte Joint Venture beläuft sich auf 3,0 Milliarden Euro. Lanxess erwartet für die Übertragung ihres Anteils nach Abzug von Schulden und Verbindlichkeiten eine Zahlung von circa 1,4 Milliarden Euro in bar. Die Übernahme aller Anteile an Arlanxeo durch Saudi Aramco unterliegt noch der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Darüber hinaus müssen die Arbeitnehmervertretungen in bestimmten Ländern konsultiert oder informiert werden. Der Vollzug wird für Ende 2018 erwartet. Weitere Informationen: lanxess.com, www.arlanxeo.com |
Lanxess AG, Köln
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