| 25.04.2019, 11:43 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Automobilzulieferer Magna baut seine Präsenz im nordafrikanischen Marokko weiter aus. Das Unternehmen hat kürzlich mit dem Bau eines neuen Werkes in Kenitra begonnen, aus dem es Automobilhersteller auf der ganzen Welt mit Außen- und Innenspiegelsystemen beliefern wird. Magna invesitert dafür nach eigenen Angaben 11,3 Millionen Dollar in die rund 5.700 Quadratmeter große Anlage und wird voraussichtlich bis zu 275 neue Arbeitsplätze schaffen. Die Produktion im neuen Werk soll im Frühjahr 2020 beginnen. „Die Expansion nach Marokko ist für Magna ein strategischer Schritt, da unsere Kunden in der Region weiter wachsen“, sagt John O'Hara, President Magna Mechatronics, Mirrors and Lighting. „Wir schätzen auch das hohe Niveau der Fachkräfte und Ingenieurtalente in der Region und freuen uns darauf, hier ein starkes und leistungsfähiges Team aufzubauen.“ Marokko bietet eine wettbewerbsfähige, exportorientierte Produktionsbasis für globale Automobilhersteller. Die Regierung des Landes hat sich zum Ziel gesetzt, mithilfe von Automobilherstellern und Investionen in neue Produktionsanlagen bis 2025 eine Million Fahrzeuge pro Jahr zu bauen. Magna versteht sich als Marktführer im Bereich fortschrittlicher Spiegeltechnologien und -innovationen. Mit dem neuen Werk erweitert das Unternehmen sein Portfolio zur Verbesserung des Fahrerlebnisses durch intelligente Bildverarbeitungssysteme. Die neue Anlage ist der zweite Standort des Unternehmens in Marokko. Bereits im Oktober 2018 wurde ein Engineering Joint Venture mit Altran Technologies SA in Casablanca gegründet. Weitere Informationen: www.magna.com |
Magna International Europe, Wien, Österreich
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