| 05.09.2019, 06:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Burgsmüller, ein Tochterunternehmen der KraussMaffei Gruppe, baut im niedersächsischen Einbeck ein neues Werk für die Metallverarbeitung. Mitte April 2019 gab das Unternehmen den Startschuss für den rund 7.200 Quadratmeter großen Hallen- und Bürokomplex. Burgsmüller plant im zweiten Quartal 2020 mit dem Umzug des Produktionsstandortes von Kreiensen nach Einbeck zu beginnen. Der neue Standort hat eine Grundstücksfläche von ca. zwei Hektar. In Einbeck entsteht mit dem Neubau eine moderne Fertigungsstätte für bis zu 125 Mitarbeiter, um Verschleißteile für Kunststoffmaschinen zu produzieren. Burgsmüller wird in Einbeck eine Smart Factory mit durchgängig vernetzter Produktion und Datenverarbeitung in Echtzeit, visualisierten Prozessen und Datenauswertungen errichten. Ferner soll in der Fertigung durch die Anordnung moderner Werkzeugmaschinen die Effizienz nachhaltig gesteigert und die Durchlaufzeiten für die Herstellung der Bauteile reduziert werden können. Über Burgsmüller Die Burgsmüller GmbH in Einbeck beschäftigt 95 Mitarbeiter und agiert heute als eigenständiges Unternehmen in der KraussMaffei Extrusion. Seit ihrer Gründung im Jahr 1876 gehört die Metallverarbeitung zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Jährlich werden mehr als 40.000 Schneckenelemente für die Extrusionsbranche sowie Schaftwellen und Zylinder in den hauseigenen Metallbearbeitungszentren gefertigt. Dabei beliefert Burgsmüller nicht nur das Mutterhaus, sondern weitere OEMs und Endanwender der Kunststoff-, Pharma- und Foodbranche mit Ersatzteilen für mehr als 180 verschiedene Doppelschneckenextruder von mindestens 30 Herstellern. Gleichzeitig fungiert Burgsmüller als Lohnfertiger für diverse wendelförmige Bauteile wie Gewinde, Spindeln, Muttern und sonstige Förderschnecken. Abgerundet wird das Spektrum durch den Bau von Wirbel- und Fräsmaschinen. Weitere Informationen: www.burgsmueller.de, www.kraussmaffei.com |
Burgsmüller GmbH, Einbeck
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