| 19.09.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() Durch den neuen Aufreißmechanismus sollen sich Kartonmantel und Kunststoffbecher noch einfacher trennen und recyceln - (Bild: Greiner Packaging). Eine „K3“ Verpackung setzt sich aus nur zwei Teilen zusammen: Einem unbedruckten weißen oder transparenten Kunststoffbecher sowie einem Kartonmantel, der bei Bedarf auch aus Recyclingmaterial bestehen kann. Diese beiden Bestandteile lassen sich durch den neuen, zum Patent angemeldeten Aufreißmechanismus, sauber und intuitiv voneinander trennen und recyceln. „Eine Karton-Kunststoff-Kombination ist im Vergleich zu anderen Verpackungslösungen besonders umweltfreundlich. Wichtig ist aber, dass die beiden Bestanteile auch wirklich getrennt und richtig entsorgt werden“, betont Jens Krause, Sales Director Schweiz bei Greiner Packaging. „Wir haben deshalb in den letzten Monaten intensiv an einem neuen Aufreißmechanismus gearbeitet, der die Trennmöglichkeit noch intuitiver und vor allem unübersehbar macht.“ Werden Karton und Kunststoff voneinander getrennt, gilt die Verpackung zu 100 Prozent als recyclingfähig und damit als ein ideales Beispiel für die Kreislaufwirtschaft. Eine Verpackung, viele Vorteile War vor Jahren die Ökobilanz eines Produktes noch das Nonplusultra, gilt heute eine gute Recyclingfähigkeit als wichtigstes Kriterium. Nachhaltigkeit besteht aber sowohl aus einem vernünftigen Umgang mit Ressourcen – und dazu gehört auch der Rohstoff Abfall – als auch aus einer minimalen Umweltauswirkung. Die Recyclingfähigkeit zusammen mit der Umweltauswirkung eines Produktes müssen im gesamten Lebenszyklus berücksichtigt werden – und hier schneiden Karton-Kunststoff-Kombinationen ausgezeichnet ab. Greiner Packaging setzt deshalb auf „K3“ Verpackungen, die laut Greiner durch vielfältige Vorteile überzeugen: • Ein „K3“ Becher mit einem Durchmesser von 95 Millimeter und einem Füllvolumen von 500 Milliliter erreicht demnach einen 17 Prozent verbesserten CO2-Fußabdruck – im Vergleich zu einem konventionellen direkt bedruckten, tiefgezogenen Becher derselben Größe. • Über ihre gesamte Lebensspanne gesehen sei „K3“ zweifellos die umweltfreundlichste Verpackung. Werden Karton und Kunststoff voneinander getrennt, sei die Verpackung zu 100 Prozent recyclingfähig. Gleichzeitig soll ein „K3“ Becher – wieder im Vergleich zu einem direkt bedruckten, tiefgezogenen Becher der gleichen Größe – bis zu 33 Prozent Kunststoff sparen. • Die einzelnen, voneinander getrennten Bestandteile einer „K3“ Verpackung könnten außerdem zu 100 Prozent verwertet werden – sie würden in der Abfallsortieranlage richtig erkannt und dem jeweiligen Materialstrom zugeordnet. Ein unbedruckter, weißer oder transparenter Kunststoffbecher sei die Basis einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft. FachPack 2019: Umweltfreundliche Verpackungen live erleben Wer sich von „K3“ Verpackungen mit dem neuen Aufreißmechanismus selbst ein Bild machen möchte, hat dazu von 24. bis 26. September 2019 auf der FachPack in Nürnberg die Möglichkeit. Greiner Packaging präsentiert zahlreiche Konzepte und Ideen, die einer Kreislaufwirtschaft in unterschiedlichen Aspekten Rechnung tragen. FachPack 2019, 24.-26. September 2019, Nürnberg, Halle 7, Stand 532 Weitere Informationen: www.greiner-gpi.com |
Greiner Packaging International GmbH, Kremsmünster, Österreich
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