| 30.09.2019, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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BASF und DuPont Safety & Construction (DuPont) gaben kürzlich bekannt, dass die Unternehmen eine Vereinbarung unterzeichnet haben, wonach die BASF ihr Geschäft mit Ultrafiltrationsmembranen an DuPont verkaufen wird. Der Verkauf umfasst die Anteile an der inge GmbH, den internationalen Vertrieb des Unternehmens, den Hauptsitz und den Produktionsstandort in Greifenberg, sowie bestimmte geistige Eigentumsrechte, die sich derzeit im Besitz der BASF SE befinden. Finanzielle Details der Transaktion werden nicht bekannt gegeben. "Das inge-Team hat hervorragende Arbeit geleistet und die Ultrafiltrationsmembran-Technologie zu einem etablierten Player auf dem Markt gemacht. Die Synergien mit BASF sind jedoch sehr begrenzt", sagte Anup Kothari, President, Performance Chemicals, BASF. "Für das Geschäft mit Ultrafiltrationsmembranen bietet die Zugehörigkeit zu DuPont, einem strategischen Käufer, ein starkes Wertschöpfungspotential und die besten Voraussetzungen, um die nächste Wachstumsstufe erreichen zu können." "Als weltweit führender Anbieter innovativer Lösungen für die Wasserwirtschaft sind wir ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, unseren Kunden bei der Lösung von Herausforderungen im Bereich Wasser auf der ganzen Welt zu helfen", sagte Rose Lee, President, DuPont Safety & Construction. "Diese Technologie und das Team der inge GmbH mit seiner Expertise erweitern unser Portfolio und verbessern unsere Fähigkeit, maßgeschneiderte, integrierte Lösungen für Trinkwasser-, Industrielle- und Abwasserbehandlungsanwendungen weltweit zu entwickeln." Vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Behörden wird der Abschluss Ende 2019 erwartet. Weitere Informationen: www.basf.com, www.dupont.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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