| 08.10.2019, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Unilever, niederländisch-britischer Hersteller von Verbrauchsgütern und Inhaber der Marken Dove, Ben & Jerry’s, Lipton, Omo u.a., hat sich zum Ziel gesetzt, den Kunststoffabfall zu reduzieren und den Aufbau einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe zu unterstützen. Das Unternehmen bestätigt, dass bis zum Jahr 2025 folgende Maßnahmen getroffen werden sollen: Unilever hat nach eigenen Angaben bereits die ersten Schritt eingeleitet, um sicherzustellen, dass bis 2025 seine gesamten Kunststoffverpackungen wiederverwendbar, recycelbar oder biologisch abbaubar sind und dabei mindestens 25 Prozent recycelter Kunststoff verwendet werden. Alan Jope, CEO bei Unilever: „Plastik hat seinen Platz, doch dieser Platz ist nicht die Umwelt. Wir können nur die Plastikabfälle reduzieren, indem wir schnell handeln und radikale Maßnahmen ergreifen, die den gesamten Anwendungszyklus des Plastiks betreffen. Hierfür müssen wir zunächst den Plastikgebrauch reduzieren und anschließend sicherstellen, dass zunehmend mehr recyceltes Plastik verwendet wird. Wir werden uns auch dafür einsetzen, dass in Zukunft alle unsere Plastikverpackungen wiederverwendbar, recycelbar und biologisch abbaubar sind. Dies verlangt einen Umdenkprozess hinsichtlich unserer Verpackungen und Produkte. Es erfordert die Einführung neuer und innovativer Verpackungsmaterialien und der entsprechenden Geschäftsmodelle – wie die wiederverwendbaren und nachfüllbaren Formate – und zwar mit einer noch nie gesehenen Geschwindigkeit und Intensität.“ Im Zuge dieses Engagements will Unilever dabei behilflich sein, bis 2025 jährlich rund 600.000 Tonnen Kunststoff einzusammeln und aufzubereiten. Dies soll durch Investitionen und Gemeinschaftsprojekte erfolgen, die die Infrastruktur des Abfallmanagements in jenen Ländern verbessern sollen, in denen Unilever tätig ist. Weitere Informationen: www.unilever.de, www.unilever.nl |
Unilever NV, Rotterdam, Niederlande + Unilever PLC, London, United Kingdom
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