| 15.10.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Windsor will auf der K 2019 ein neues Finanzierungsmodell vorstellen, mit dem es möglich sein soll, weitgehend kostenneutral von hydraulischen auf elektrische Spritzgießmaschinen umzusteigen. Basis dafür seien zum einen ein zinsgünstiges Leasing-Modell und zum anderen Vorteile der elektrischen gegenüber den hydraulischen Maschinen in Punkto Energieverbrauch.Wie Peter Kochs, Geschäftsführer von Windsor, erklärt, habe man in den vergangenen Jahren etwa 130 Messungen bei Ein- bis Drei-Schicht-Betrieb in Unternehmen aufgezeichnet. Dabei wurde die Stromaufnahme der Maschinen der Marke JSW mit 1.000 kN Schließkraft über einige Stunden gemessen: "Wir verglichen die Stromaufnahme sowie die Strom-Peaks mit hydraulischen Maschinen", erläutert er. Auch der Stromverbrauch für die Kühlung des Hydrauliköls sei genau erfasst worden. Die praktischen Vergleichstests der Stromaufnahme von hydraulischer und vollelektrischer Kunden-SGM mit identischer Maschinen-Spezifikation und identischem Werkzeug hätten ergeben, dass die Durchschnitts-Stromersparnis der vollelektrischen 100-Tonnen JSW einen beachtlichen fünfstelligen Euro-Betrag pro Jahr gegenüber der vergleichbaren hydraulischen Anlage betragen könne. Der endverhandelte Preis der vollelektrischen JSW liege laut Kochs zwar rund zehn Prozent über dem der hydraulischen SGM, die monatliche Leasingrate sei aber identisch mit der monatlichen Energiekostenersparnis. "Wir haben zusammen mit einem renommierten und international tätigen Leasinggeber ein Konzept ausgearbeitet, dass es unseren Kunden ermöglicht, ihren hydraulischen Maschinenpark kostenneutral vollelektrisch für die Zukunft auszurüsten", so Kochs. Zudem leiste man durch den Umstieg auf energiesparende Anlagen einen Beitrag zum Klimaschutz. K 2019, 16.-23.10.2019, Düsseldorf, Halle 12, Stand B11 Weitere Informationen: www.windsor-gmbh.de |
Windsor Kunststofftechnologie GmbH, Hanau
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