| 30.10.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() v.l.n.r.: Richard Vanselow, Geschäftsführer der Polykemi GmbH Deutschland, Hanna Larsson, Vertrieb; Anders Svensson, Vertrieb; Mattias Persson, Vertriebsleiter der Polykemi AB - (Bilder: Polykemi). Mit dieser Vorgehensweise will Polykemi insbesondere aufzeigen, dass hochwertige Recycling-Compounds einer 1A-Qualität in vielen technischen Eigenschaften ebenbürtig sein und diese ersetzen können. Dies sei auch bei anspruchsvollen und komplexen Teilen möglich und nicht nur in nicht sichtbaren Bereichen. Auch mit Recyclaten sei es möglich, hochwertige und anspruchsvolle Oberflächen zu erzeugen. Die Polykemi beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit der Tochtergesellschaft Rondo Plast seit Anfang der 1980er Jahre mit dem Recyceln von Industrie- und Konsumentenabfällen und dem Aufbereiten zu hochwertigen Recyclat-Compounds mit und ohne Füllstoffanteil und Additivpaketen für die Automobilindustrie, Elektroindustrie, Bauindustrie und diversen anderen Sparten. Durch die jahrzehntelange Erfahrung kann die Polykemi Group nach eigenen Angaben eine gleichbleibend hohe Qualität in den mit dem Kunden gemeinsam festgelegten Toleranzen über das gesamte Projekt hinaus liefern. Strenge Qualitätsvorgaben, vor und während der Produktion mit den entsprechend durchzuführenden Prüfverfahren, sollen das garantieren. Die "Inhouse Workshops" beim Kunden sollen aufgrund der großen Resonanz von OEM und der Kunststoff verarbeitenden Industrie noch bis mindestens in das Jahr 2020 angeboten werden. Weitere Informationen: www.polykemi.se |
Polykemi AB, Ystad, Schweden
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