| 30.04.2020, 11:14 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Günter Schwank, dem im Jahr 2019 im Alter von 88 Jahren verstorbenen Kunststoffpionier, war die Nachwuchsförderung in der Kunststoff verarbeitenden Industrie ein besonderes Anliegen. Jetzt wird ihm mit der Umbenennung des Ausbildungspreises in Günter-Schwank-Preis eine besondere Anerkennung zuteil. Zu Ehren des deutschen Pioniers und Visionärs der Kunststoff verarbeitenden Industrie, Günter Schwank (1931 bis 2019), ist der Ausbildungspreis der Kunststoffbranche umbenannt worden. Mit der Umbenennung in „Günter-Schwank-Preis“ wurde der zu Lebzeiten engagierte und geschätzte Unternehmer für sein außerordentliches Engagement in der Kunststoff verarbeitenden Industrie und allem voran in der Nachwuchsförderung geehrt. „Unsere Branche hat Günter Schwank gerade bei der Nachwuchsförderung viel zu verdanken“, so Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. und im Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) zuständig für Bildungspolitik und Berufsbildung. „Die Umbenennung ist ein neuerliches Zeichen unserer Wertschätzung, Anerkennung und des Gedenkens an unser langjähriges pro-K Ehrenvorstandsmitglied“, so Olsen weiter. „Gleichzeitig wollen wir damit einmal mehr auch auf die Bedeutung der Nachwuchsförderung für unsere Branche hinweisen“, hob Olsen hervor. In seiner Amtszeit als GKV Präsident initiierte Schwank im Jahr 2000 den Ausbildungspreis der Kunststoffbranche. Seit 2001 werden mit dem Preis jährlich die zehn bundesbesten Absolventen der Ausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik ausgezeichnet. Bestandteil der Auszeichnung ist zudem die Würdigung der ausbildenden Unternehmen sowie der beteiligten Berufsschulen. Der Nachwuchspreis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de |
pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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