| 30.10.2020, 13:24 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Sortco GmbH & Co. KG (Im Neissenacker 2, 56651 Niederzissen) führt den Ausbau des neuen Sortierbetriebes in Niederzissen trotz Corona fort. Der auf der grünen Wiese geplante Komplex soll im ersten Quartal 2021 in Betrieb gehen und umfasst neben einem mehrgeschossigen Sortierbereich für mehrere Sortierlinien auch eine große Lagerhalle, ein Labor und die Verwaltungs- und Sozialräume für bis zu 30 Mitarbeiter. Neben der optischen Sortierung, die auf verschiedenen Sortiersystemen namhafter Hersteller als reine Dienstleistung durchgeführt wird, kann Sortco flexibel auf die Anfragen seiner Kunden reagieren und das jeweils optimale Sortierverfahren einsetzen. Zusätzlich zum optischen Sortierprozess wird das Kunststoffgranulat entstaubt, entmetallisiert und im Anschluss neu verpackt. Dadurch kann dem Kunden ein kontaminationsarmer Rohstoff zurückgeliefert werden. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Sortierlinien investierte das Unternehmen im Frühjahr 2020 in zwei neue Sortiermaschinen. Diese stehen nun unmittelbar vor der Auslieferung und Installation. Mit dem Ausbau des Maschinenportfolios können auf diesen Anlagen dann auch Black-Specks und Farbabweichungen ab einer Größe von 50µm sicher erkannt und sortiert werde. Diese Anlagen eignen sich den weiteren Unternehmensangaben zufolge besonders gut, um High-End-Rohstoffe, die aufgrund ihrer Eigenschaften, des daraus resultierenden Einsatzzweckes oder auch aufgrund ihres Marktpreises besonders hohen optischen Anforderungen unterliegen, zu sortieren. Durch eine spezielle Beleuchtung und mit bis zu drei Kameras werden die Rohstofffehler erfasst und mittels Druckluftimpuls ausgeblasen. Dabei werden aber auch alle relevanten Daten, wie die Fehlergröße und -fläche, die Fehleranzahl und Fehlertrends automatisch erfasst und dokumentiert. Mit diesen Daten können Kunden weitere Auswertungen oder zusätzliche Analysen durchführen. Produkte, die diesen hohen Anforderungen nicht unterliegen, wie zum Beispiel einfache Silohavarien oder andere Produktvermischungen, können dagegen mit den vorhandenen Sortieranlagen voneinander getrennt werden. Dabei sind Sortierdurchsätze von mehreren Tonnen je Stunde möglich. Mit einem speziellen, automatisiertem Prüfgerät erfolgt im Anschluss die Qualitätssicherung der sortierten Produkte oder auch der Abweisfraktionen im Labor. Die Ergebnisse werden in einem Prüfbericht erfasst und belegen so die erfolgreiche Durchführung der Sortierungen. Über Sortco Die Sortco GmbH & Co. KG bietet als Dienstleister am Standort Niederzissen die optische Sortierung aber auch die automatische Laborprüfung und Analyse von Kunststoff-Rohstoffen an. Kontaminationen wie Black Specks und Verfärbungen, sowie Metallpartikel, Staub und Spelzen werden nach Angaben des Unternehmens sicher erkannt und entfernt. Die so geschaffene Materialqualität sorgt demzufolge für die Auslieferung fehlerfreier Rohstoffe und reduziert Produktionsausfallkosten, Reklamationen und Imageschäden bei Kunststoff-Herstellern und -Verarbeitern. Weitere Informationen: www.sortco.de |
Sortco GmbH & Co. KG, Hamburg
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