| 10.08.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Seit gestern geht es in Duisburg bei der größten Kanu-WM aller Zeiten - Sportlerinnen und Sportler aus über 80 Nationen sind am Start - um Gold im Kajak und Canadier. Mit dabei sind selbstverständlich auch zahlreiche Sportler des TEAM KUNSTSTOFF: Insgesamt 32 Athleten schickt Bundestrainer Reiner Kießler ins Rennen. Ein erhebliches Echo in den Medien ist schon jetzt zu verzeichnen, insbesondere auch im TV, wo der Sponsorslogan „Kunststoff“ auf Booten und Wettkampfkleidung besonders gut wahrzunehmen ist. Mit ihrem Sportsponsoring übernimmt die Kunststoff-Industrie (www.plasticseurope.org) gesellschaftliche Verantwortung, beweist ihr Engagement und hilft, den geförderten Sportlern im internationalen Wettbewerb eine faire Chance zu eröffnen. Zum TEAM KUNSTSTOFF gehören die deutschen Slalom- und die Rennsportkanuten ebenso wie Segler im Tornado und im 49er, Ruderinnen und der Paralympics-Leichtathlet Wojtek Czyz. Das TEAM KUNSTSTOFF ist die erfolgreichste olympische Sponsoringinitiative in Deutschland: Von den Olympischen Spielen in Athen kehrten 21 der 38 gestarteten Sportler mit einer Medaille zurück. Insgesamt holte das Team in Athen 5x Gold, 6x Silber und 1x Bronze. Für den Präsidenten des Deutschen Kanu-Verbandes Olaf Heukrodt ist die Bedeutung dieser Art von Unterstützung nicht zu unterschätzen: „Gerade für Sportarten, die nicht ständig im Rampenlicht stehen, ist es trotz großer Erfolge nicht immer einfach, Sponsoren zu finden. Um so erfreulicher ist es, dass wir mit der Kunststoff-Industrie einen Partner gefunden haben, dessen langfristiges Engagement weit über rein materielle Unterstützung hinausgeht“, so Heukrodt, der als Aktiver an drei Olympischen Spielen teilgenommen und im Kanurennsport fünf Olympiamedaillen gewonnen hat, darunter, in Seoul 1988, Olympisches Gold. Bild: Ronald Rauhe und Tim Wieskötter vom TEAM KUNSTSTOFF sind seit sieben Jahren ungeschlagen. In Duisburg zählt für sie nur der Titel. |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt/Main
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