| 18.05.2021, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das thailändische Chemieunternehmen Map Ta Phut Olefins Co. (MOC) hat die Erweiterung seiner Anlagen für die Olefin-Produktion im Rahmen eines sogenannten Debottleneck-Projekts abgeschlossen. Wie die mehrheitlich an MOC beteiligte Siam Cement Group (SCG) mitteilte, wurden dabei am MOC-Standort Map Ta Phut in der Provinz Rayong neue Kapazitäten für die Produktion von jährlich insgesamt rund 350.000 Tonnen Ethylen und Propylen in Betrieb genommen. Mit der vollen Auslastung der neuen Anlagen wird noch in diesem Monat gerechnet. MOC hatte 2018 die japanische Toyo Engineering mit den Planungen für das Ausbauprojekt beauftragt, Technologiepartner war die US-amerikanische Industrieanlagenbauer McDermott International. Die Investitionen beliefen sich der aktuellen SCG-Aussendung zufolge auf insgesamt rund 15,5 Mrd. THB (410 Mio. Euro). Bislang verfügte MOC an dem südöstlich von Bangkok gelegenen Standort bereits über Kapazitäten für die Produktion von 900.000 Tonnen Ethylen und 800.000 Tonnen Propylen im Jahr. Mit der Kapazitätserweiterung reagiert das Unternehmen auf die weltweit weiter steigende Nachfrage nach Olefinen. Neue Technologien ermöglichen dabei künftig eine kostengünstigere, energieeffizientere und umweltfreundlichere Produktion. Der Mischkonzern SCG kontrolliert 67 Prozent der Anteile an Map Ta Phut Olefins Co. über das Tochterunternehmen SCG Chemicals, darüber hinaus ist der US-amerikanische Chemiekonzern Dow mit 33 Prozent an MOC beteiligt. Weitere Informationen: www.scgchemicals.com, www.dow.com |
Map Ta Phut Olefins, Thailand
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