| 08.10.2021, 11:53 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Spritzgieß- und Oberflächenspezialist Inotech mit Sitz in Nabburg hat seine Spritzgießkompetenz in diesem Jahr auf eine Schließkraft von 21.000 kN erweitert. Wie es in einer Presseaussendung weiter heißt, investierte das mittelständische Unternehmen am Standort Eslarn für ein großes Projekt in der Business Unit Automotive gut 700.000 Euro. Aufgrund des vorliegenden Auftragsvolumens wird voraussichtlich eine weitere Spritzgießanlage mit 18.000 kN bis 21.000 kN bis Mitte 2022 folgen. Diese Investitionen seien ein klares Signal der Unternehmensleitung zum Standort an der deutsch-tschechischen Grenze, sowie für die Zielsetzung, sich als einer der führenden Full-Service-Anbieter in Europa zu etablieren. „Mit diesen Maschinengrößen sind wir nun in der Lage, großvolumige Bauteile für unsere Kunden zu fertigen. Die Designtrends und Raumkonzepte in der Automobilindustrie gehen zu harmonischen, großflächigen Oberflächen ohne störende Einflüsse durch Fugen und Kanten“, sagt Josef Gleixner, Inhaber der Unternehmensgruppe. Im Rahmen des angestrebten Wachstums der Gruppe wurden vier weitere Spritzgießmaschinen von Haitian erworben. Zwei dieser hocheffizienten Anlagen seien bereits in den Serienbetrieb übernommen worden. Zwei weitere Anlagen sollen bis zum Jahresende installiert werden. Die Inotech Group beschäftigt zusammen mit der FWE Formen- und Werkzeugbau Eslarn GmbH (siehe auch plasticker-News vom 30.09.2020) an ihren neun Standorten in Europa rund 550 Mitarbeiter und erzielt einen Gesamtumsatz von rund 50 Mio. Euro. Die Inotech Group präsentiert sich auf der Fakuma 2021. Fakuma 2021, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2021, Halle A6, Stand 6118 Weitere Informationen: www.inotech.de |
Inotech Kunststofftechnik GmbH, Nabburg
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