| 11.11.2021, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Chemiekonzern LyondellBasell liefert die Technologie für eine von der chinesischen Lianyungang Petrochemical Co. geplante Anlage zur Produktion von Polyethylen. Darüber informierte LyondellBasell dieser Tage in einer Pressemitteilung. Demnach plant die zur Unternehmensgruppe Zhejiang Satellite gehörende Lianyungang Petrochemical einen neuen Komplex mit einer Jahreskapazität von insgesamt 400.000 Tonnen Polyethylen hoher Dichte (HDPE). LyondellBasell lizenziert an die Chinesen das Verfahren Hostalen ACP und liefert darüber hinaus die Katalysatoren Avant Z501 und Avant Z509-1 für die Herstellung verschiedener multimodaler HDPE-Kunststoffe. Der Komplex entsteht am Standort Lianyungang City in der ostchinesischen Provinz Jiangsu. Zhejiang Satellite nutzt das Verfahren Hostalen ACP bereits in einer anderen HDPE-Anlage. Zur Höhe der mit der Errichtung der neuen Anlage verbundenen Investitionen und zum Wert des Auftrags für LyondellBasell liegen keine Informationen vor. Der Vizechef von Zhejiang Satellite, Lu Wei Wei, erklärte in der aktuellen Aussendung: "Die Entscheidung für das Verfahren Hostalen ACP war für uns die beste Wahl, da wir mit der Leistung unserer bestehenden Hostalen-Anlage sehr zufrieden sind. Der Markt schätzt die mit dem Niederdruck-Slurry-Verfahren von LyondellBasell produzierten HDPE-Kunststoffe. Und die Technologie ermöglicht es uns, zuverlässig und kostengünstig zu produzieren." Die an der New Yorker Börse notierte LyondellBasell ist eines der weltweit größten Chemieunternehmen und gilt u.a. als führender Produzent von Polyolefinen. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs 2021 setzte der Konzern mit Verwaltungszentralen in Houston, London und Rotterdam insgesamt 20,643 Mrd. USD um und erzielte dabei ein EBITDA von 4,603 Mrd. USD sowie einen Nettogewinn in Höhe von 3,129 Mrd. USD. Weitere Informationen: www.lyondellbasell.com |
LyondellBasell, USA
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