| 05.04.2022, 14:44 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Prüftechnik arbeitet bereits seit mehreren Jahren daran, überall Digitalisierungslösungen zu schaffen, wo Prozesse sicherer/schneller werden und administrative Tätigkeiten eingespart werden können. Nach gut anderthalb Jahren Entwicklungsarbeit ist es dem Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH (KIMW) aus Lüdenscheid gelungen, ein Konzept zu entwickeln, die Standards von Automobilherstellern digital zu übersetzen und mit Hilfe des Startups "Foxbase" in einen Online-Angebotskonfigurator in den eigenen Webshop zu integrieren. Damit soll es jetzt erstmalig möglich sein, mit einer eigenentwickelten Lösung, Normen und Liefervorschriften verschiedener, automobiler OEMs zu digitalisieren. Statt die Prüfplanung für Neuteile immer wieder aufwändig manuell durchführen zu müssen und dafür zum Teil mehrere Tage auf ein Angebot von akkreditierten Laboren zu warten, sollen Kunden des Kunststoff-Instituts nun jederzeit Angebote innerhalb von einer Minute durch Beantwortung weniger Fragen selbst abfragen können und auch eine Aussage zur geschätzten Bearbeitungszeit erhalten. Nach Übergabe in den Warenkorb sind individuelle Anpassungen und die Erstellung eines formalen Angebots als pdf möglich, ebenso wie eine nachträgliche, fachliche Überprüfung, Anpassungen und Korrekturen durch einen persönlichen Ansprechpartner. Als Vorteile nennt das KIMW weniger Recherche- und Arbeitsaufwand und damit ein schnelleres Ergebnis, die Minimierung von Fehlerquellen und eine 24/7 Verfügbarkeit. Aktuell stehen 21 häufig angefragte Spezifikationen und zusätzlich die neue DIN SPEC 91446 zur Klassifizierung von Kunststoff-Rezyklaten zur Auswahl. Das Angebot soll kontinuierlich optimiert und weiter ausgebaut werden. Erklärungsvideo (1min) Zum Konfigurator: www.kimw-testing.de Weitere Informationen: www.kunststoff-institut.de |
Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH, Lüdenscheid
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