| 14.05.2003 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Seit der Gründung am 28. April 1983 hat sich die österreichische Erema Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H. (www.erema.at) zu einem der größten Anbieter von Kunststoffrecyclinganlagen weltweit entwickelt. Mehr als 98 Prozent der Produktion geht in den weltweiten Export. Nun ist das Unternehmen zwanzig Jahre alt.
Trotz intensiver Konkurrenz, Konjunkturflaute und strategischem Rückzug aus dem Geschäft mit Kunststoffwaschanlagen schaffte die Ansfeldner Unternehmensgruppe im vergangenen Geschäftsjahr 2002/2003 (Fiskaljahr endet mit 31.03.) entgegen dem Trend im europäischen Kunststoffmaschinenbau mit rund 230 Mitarbeitern eine Umsatzsteigerung von rund 4 Prozent auf 56 Mio. Euro bei stabiler Gewinnsituation, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. Genaue Ergebniszahlen werden keine genannt, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liege aber stabil bei deutlich mehr als dem doppelten des Durchschnittes in der österreichischen Maschinenbauindustrie, der bei etwa 3,5 Prozent des Umsatzes liege. Das Unternehmen stecke einen hohen Teil der Erträge in die eigene Forschung und Entwicklung. Dies führe zu neuen Produkten und Lösungen und so nebenbei zu durchschnittlich zwei bis vier neuen Patenten pro Jahr, welche konsequent weltweit angemeldet werden. Dies wiederum sichere einen gewissen Vorsprung am Markt. Rund sechzig international angemeldete Patente zeugen von der Innovationskraft des Unternehmens. Eine der jüngsten Neuentwicklungen wurde im vergangenen Jahr 2002 unter rund 125 vom Österreichischen Forschungsförderungsfonds (FFF) geförderten Entwicklungsprojekten in der Kategorie Recycling mit der „besten Innovation“ prämiert. |
Erema Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H., Anselden/Österreich
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