| 13.02.2023, 14:21 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Die Craemer Gruppe startet jetzt die Produktion in ihrem nachhaltigen, auf regenerative Energien ausgerichteten Kunststoffspritzgießwerk - (Bild: Craemer Gruppe). Die 18.000 Quadratmeter große Produktions- und Lagerhalle mit Büro- und Sozialtrakt entstand in anderthalb Jahren Bauzeit auf einem 17 Hektar großen Gelände. Fünf Spitzgießmaschinen mit Kapazitäten zwischen 3.200 und 5.500 Tonnen dienen der Fertigung von Paletten und Palettenboxen aus hochwertigem Polyethylen. An dem neuen Standort setzt die Craemer Gruppe verstärkt auf Nachhaltigkeit und regenerative Energien. Ein Extruder erzeugt Rezyklat aus ausgedienten Kunststoffprodukten des Unternehmens. Neben einem Windrad mit 16,5 Millionen Kilowattstunden Jahresleistung Strom sind Photovoltaikanlagen auf dem Hallendach und einer Freifläche geplant. Der Werkneubau erfüllt den KfW-55-Standard der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energieeffiziente Gebäude. Die Gesamtinvestitionen inklusive der Anlagen für erneuerbare Energien (im Genehmigungsverfahren) werden sich laut Geschäftsführung auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag belaufen. Mit der Inbetriebnahme des Werks sind zunächst 50 neue Arbeitsplätze entstanden, der Standort auf der Aurea ist auf Expansion ausgelegt. Die im Jahr 1912 gegründete Craemer Gruppe zählt sich mit über 60 Jahren Know-how in der Kunststoffverarbeitung zu den international führenden Herstellern von Logistik-Lösungen. Neben dem Stammwerk in Herzebrock-Clarholz und dem nahen Werkneubau verfügt Craemer über Produktionsstätten in Attendorn (Sauerland), England und der Slowakei sowie über ein globales Vertriebsnetzwerk. Im Jahr 2021 erwirtschaftete das Familienunternehmen mit rund 1.000 Beschäftigten eine Gesamtleistung von 300 Millionen Euro. Weitere Informationen: www.craemer.com, www.aurea-a2.de |
Craemer GmbH, Herzebrock-Clarholz
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