| 06.06.2003 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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In einem weiterhin schwachen Konjunkturumfeld hat die Unternehmensgruppe Freudenberg (www.freudenberg.de) den Absatz in allen Kerngeschäften steigern können. Der Umsatz in Euro fiel ausschließlich aufgrund des schwachen US-Dollars um 91 Millionen (2 Prozent) auf 3.918 Millionen Euro; in Wechselkursen des Vergleichsjahres 2001 ergibt sich ein Umsatzwachstum von einem Prozent. Das Ergebnis nach Steuern (Jahresüberschuss) fiel mit 137 Millionen Euro um gut zwei Prozent besser aus als im Vorjahr. Die Rentabilität im Konzern konnte damit weiter gesteigert werden. Diese Entwicklung ist wesentlich zurückzuführen auf den weiteren Ausbau der Marktpositionen in allen wichtigen Geschäftsfeldern, fortwährende Verbesserung in der Qualität aller Leistungen für die Kunden und gesteigerter Innovationsfähigkeit. "Wir werden den Mitteleinsatz für Forschung und Entwicklung erhöhen und unsere innovativen Geschäftsfelder zügig ausbauen," erläuterte der Sprecher der Unternehmensleitung, Dr. Peter Bettermann. Das Unternehmen setzt dabei Schwerpunkte vor allem bei der Entwicklung mechatronischer Produkte, PET-Recycling, Brennstoffzellenkomponenten und Verbesserung von Oberflächeneigenschaften durch Nanotechnologie. Freudenberg ist ein international ausgerichtetes Familienunternehmen mit einer breiten Produktpalette, die von dichtungs- und schwingungstechnischen Komponenten über Vliesstoffe und mechanischen Haushaltsreinigungsprodukten bis zu Spezialschmierstoffen reicht. Zu den größten Abnehmern zählen die Automobil- und die Investitionsgüterindustrie (Dichtungs- und Schwingungstechnik, Akustik- und Vibrationskontrolle, Innenverkleidung, Filter und Schmierstoffe) sowie die Textilindustrie (Einlagestoffe, Technische Textilien). Mit den Haushaltsprodukten der Marke vileda® sowie den Kautschukböden der Marke nora® bedient Freudenberg auch den Endverbrauchermarkt. Zur Unternehmensgruppe gehören mehr als 300 Gesellschaften in 44 Ländern. Ende 2002 waren 27.693 Mitarbeiter bei Freudenberg beschäftigt, 115 mehr als ein Jahr zuvor. |
Freudenberg & Co. KG, Weinheim
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