| 24.07.2023, 09:33 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der unter der Dachmarke „Forvia“ agierende Automobilzulieferer Hella hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2023 (1. Januar bis 30. Juni 2023) sein Umsatzwachstum beschleunigt und die Profitabilität signifikant gesteigert. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, ist der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17,3 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro gestiegen (H1 Kalenderjahr 2022: 3,4 Milliarden Euro1); nach Bereinigung um Währungseffekte lag der Umsatz bei 4,1 Milliarden Euro. Die weltweite Fahrzeugproduktion wurde damit um sechs Prozentpunkte übertroffen. Sie legte im gleichen Zeitraum um schätzungsweise elf Prozent zu. Auch die Profitabilität habe sich stark verbessert: So ist das Operating Income im ersten Halbjahr 2023 auf 245 Millionen Euro gestiegen (H1 Kalenderjahr 2022: 139 Millionen Euro). Dies entspricht einer Verbesserung um 76,2 Prozent. Die Operating Income-Marge erhöht sich somit auf 6,1 Prozent (H1 Kalenderjahr 2022: 4,1 Prozent). Im Verhältnis zum Umsatz steigt der Netto Cashflow auf 2,2 Prozent (H1 Kalenderjahr 2022: -0,2 Prozent). „Wir haben ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr absolviert: Unser Umsatz hat sich stark entwickelt und ist im Verhältnis zur weltweiten Automobilproduktion überproportional gewachsen. Die Profitabilität haben wir nach einem inflations- und pandemiebedingten schwächeren Vorjahreswert deutlich verbessert. Einerseits profitierten wir von den höheren Geschäftsvolumina, andererseits konnten wir Preissteigerungen erfolgreich abfedern und sie an unsere Kunden weitergeben“, sagt Michel Favre, Vorsitzender der Hella Geschäftsführung. Weitere Informationen: www.hella.com |
Hella KGaA Hueck & Co., Lippstadt
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