| 19.02.2024, 14:35 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die TeraPlast-Gruppe gibt bekannt, dass nach erfolgreichen Verhandlungen der Vertrag über den Erwerb der Wolfgang Freiler Gruppe von der Familie Uhl in Österreich unterzeichnet wurde. Das Unternehmen verfügt über moderne Produktionsanlagen in Ungarn und ein Vertriebsnetz in mehreren mittel- und westeuropäischen Märkten. Der Transaktionswert wurde den Angaben zufolge auf 16,53 Mio. Euro festgesetzt, die aus gemischten Quellen (interne und Bankfinanzierung) gedeckt werden, wobei ein zusätzlicher Earn-Out-Mechanismus auf der Grundlage der EBITDA-Leistung der Freiler-Gruppe im Jahr 2024 vorgesehen ist. Die Wolfgang Freiler Gruppe wurde von der Familie Uhl erworben, die in verschiedenen Sektoren tätig ist, darunter Bauwesen, Immobilien und Gastgewerbe. Polytech und Pro-Moulding, die beiden Tochtergesellschaften der Wolfgang Freiler Gruppe, sind in Ungarn in der Produktion tätig, während Freiler den Vertrieb leitet. Polytech stellt Rohre für den Schutz von elektrischen Kabeln und optischen Fasern her. Pro-Moulding ist auf den Kunststoffspritzguss spezialisiert. Ein weiteres Unternehmen der Gruppe besitzt fünf Hektar Land und Lagerhallen in Südwest-Ungarn. Die Produkte werden in Ungarn, der Tschechischen Republik, Österreich, Deutschland und Frankreich vermarktet. Nach der Transaktion sollen die 144 Mitarbeiter der Freiler-Gruppe zur TeraPlast-Gruppe wechseln. "Unsere Erfolgsbilanz beweist, dass wir in der Lage sind, erfolgreiche Polymerverarbeitungsunternehmen aufzubauen, und wir beabsichtigen, dies zu wiederholen. Wir beginnen mit einer robusten industriellen Basis und einer günstigen geografischen Lage, die uns einen besseren Zugang zu fünf weiteren westeuropäischen Ländern ermöglicht. Außerdem erwerben wir Unternehmen mit beträchtlichem Potenzial in einem Markt, in dem der Wettbewerb weniger intensiv ist als in Rumänien. Wir werden die Entwicklung der Wolfgang Freiler Gruppe durch eine Investition in Höhe von zwei Millionen Euro in die Erweiterung des Produktportfolios für die Infrastruktur fortsetzen und unsere Wettbewerbsfähigkeit in der Region verbessern", erläutert Alexandru Stânean, CEO von TeraPlast. Im Jahr 2022 erreichte der Umsatz von Freiler 31 Mio. Euro, während das EBITDA fast vier Mio. Euro betrug, bei einer EBITDA-Marge von zwölf Prozent. Die TeraPlast-Gruppe, südosteuropäischer Kunststoffverarbeiter, setzt sich aus den Unternehmen TeraPlast, TeraGlass, TeraPlast Recycling, TeraBio Pack, Palplast Moldova und Somplast zusammen. Weitere Informationen: |
TeraPlast-Gruppe, Sărățel bei Bistrița, Rumänien
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