| 11.03.2024, 14:38 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Berechnung des Product Carbon Footprints von Spritzgussteilen gilt als wichtige Grundlage zur Verbesserung der Nachhaltigkeit. Bisher ist die Ermittlung des Product Carbon Footprint (PCF) oft mit großem Aufwand und hohen Kosten verbunden. Barlog Plastics hat daher ein neues Berechnungstool entwickelt, mit dem der PCF von Kunststoffbauteilen bereits in einem frühen Entwicklungsstadium abgeschätzt und optimiert werden kann. Entwicklungsingenieure und Nachhaltigkeitsbeauftragte können damit sowohl bei der Produktentwicklung als auch beim Redesign bestehender Kunststoffartikel in Richtung Nachhaltigkeit unterstützt werden. “Eco"-Beratung für eine nachhaltige Transformation Das neue PCF-Berechnungstool ist Teil der bestehenden "Eco“-Consulting-Dienstleistung von Barlog Plastics und bietet eine neue Ressource zur Bewertung und Minimierung des Carbon Footprints von Kunststoffprodukten. Durch die frühzeitige Abschätzung des Carbon Footprints unter Berücksichtigung des Materials, des Produktionsprozesses (Schwerpunkt Kunststoffspritzguss) bis hin zum Transport des Produktes ermöglicht dieses Tool die Analyse und den Vergleich von Datengrundlagen verschiedener Produktvarianten. „Mit unserem neuen PCF-Tool setzen wir einen wichtigen Meilenstein in Richtung nachhaltige Produktentwicklung und bieten unseren Kunden eine datenbasierte Grundlage, um ihre Produkte umweltfreundlicher zu gestalten“, sagt Tobias Haedecke, Director of Engineering bei Barlog Plastics. „Wir sind überzeugt, dass dieses Tool nicht nur die Augen unserer Kunden für nachhaltige Materialalternativen öffnet, sondern auch den Entwicklungsprozess von der Idee bis zur Serie einzelner Bauteile in Richtung effizienterer und nachhaltigerer Kunststoffprodukte beschleunigen wird.“ Förderung der Kreislaufwirtschaft und Erreichung globaler Nachhaltigkeitsziele Als Full-Service-Dienstleister rund um die Kunststofftechnik sieht Barlog Plastics im „Eco"-Consulting einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und zur Erreichung globaler Nachhaltigkeitsziele. Die Frage, wie Bauteile nachhaltiger gestaltet werden können, ist oft komplex und stellt Entwicklungsingenieure vor große Herausforderungen. Die Lösungsansätze sind immer individuell auf das jeweilige Bauteil ausgerichtet und zeigen, an welchen Stellschrauben gedreht werden kann, um den Product Carbon Footprint zu reduzieren. Um sich diesen neuen Herausforderungen zu stellen und Unternehmen Orientierung und Hilfestellung bei der Entwicklung nachhaltiger Bauteile zu geben, bietet Barlog Plastics die neue Dienstleistung „Eco"-Consulting an. So kann bereits in einer frühen Projektphase der Fokus gezielt auf Nachhaltigkeit gelegt werden. Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich über die neuen Möglichkeiten des „Eco"-Consultings auszutauschen und Impulse für eigene Projekte zu erhalten. Weitere Informationen: www.barlog.de |
Barlog Plastics GmbH, Overath
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