| 03.06.2024, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Bewi, Anbieter von Verpackungs-, Komponenten- und Dämmstofflösungen, gibt die Eröffnung seines neuen Kreislaufzentrums in Norrköping, Schweden, bekannt. Damit erhöht das Unternehmen seine EPS-Recyclingkapazität um 40 Prozent. Bewi habe den Ehrgeiz, die Sammlung und Verwendung von recyceltem EPS in seinem Produktangebot zu erhöhen, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Das Kreislaufzentrum ist das Ergebnis einer Umgestaltung des ehemaligen Dämmstoffwerks von Bewi in Norrköping. Die Anlage ist den Angaben zufolge mit der neuesten Recycling-Extrusionstechnologie ausgestattet und bietet Potenzial für eine weitere Expansion. Die strategische Lage in Norrköping soll einen effizienten Transport zu und von den Kunden und den Bewi-Anlagen ermöglichen. Der Kreislaufwirtschaftsbetrieb soll nicht nur externen Kunden recycelte Rohstoffe anbieten, sondern auch die Verwendung von recyceltem Material in den nachgelagerten Geschäftsbereichen von Bewi erleichtern. Seit 2018 hat Bewi erheblich in die Kreislauffähigkeit investiert. Das Unternehmen sammelt und recycelt gebrauchte EPS-Verpackungen und Dämmstoffe. Im vergangenen Jahr habe Bewi 27.000 Tonnen gebrauchtes EPS für das Recycling gesammelt, was etwa 90 Prozent der von Bewi produzierten Fischkisten entspricht. Das recycelte Material, rGPPS (recyceltes Mehrzweck-Polystyrol), wird in einer Reihe von Anwendungen eingesetzt, darunter Dämmplatten, Schutzverpackungen und die Herstellung von neuem EPS-Rohmaterial. Weitere Informationen: www.bewi.com |
Bewi, Trondheim, Norwegen
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