| 26.06.2024, 13:50 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich leicht verschlechtert. Die ifo Exporterwartungen sanken im Juni auf minus 1,0 Punkte, von plus 0,2 Punkten im Mai. "Gegenwärtig zeichnet sich keine klare Richtung ab", sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. "Die Exportwirtschaft hat noch viel Luft nach oben." Einen deutlichen Zuwachs beim Exportgeschäft erwarten die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten und Elektronikprodukten. Auch die Möbelindustrie blickt zuversichtlich auf künftige Exporte. Die Produzenten von Getränken rechnen mit zusätzlichen Aufträgen, sind aber etwas weniger optimistisch als noch im Vormonat. Der Maschinenbau und die Hersteller von Elektronischen Ausrüstungen gehen von einem konstanten Exportgeschäft aus. Ähnliches gilt auch für die Chemische Industrie sowie die Autohersteller. Eher pessimistisch blickt die Metallindustrie auf das Auslandsgeschäft. Sie erwartet rückläufige Aufträge. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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