| 01.10.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Die Segmentradtrockner "Aton plus" von Wittmann gibt es ab sofort auch mit "EcoDrive" – für eine energiesparende Materialtrocknung - (Bild: Wittmann). „EcoDrive“ – so heißt die innovative Frequenzumrichter-Regelung, die Wittmann sukzessive für alle Peripheriegeräte-Baureihen entwickelt. Neu zur Fakuma 2024 sind die Segmentradtrockner „Aton plus“ mit „EcoDrive“ erhältlich. „EcoDrive“ passt dabei die Trockenluftleistung dynamisch an den jeweils aktuellen Materialbedarf an. Ausschlaggebend dafür ist die Materialmenge, die ins Trockensilo gefördert wird. Bei sehr geringem Materialverbrauch sowie im Falle eines Maschinenstillstands arbeiten die im „Aton plus“ standardmäßig installierte Materialschutzfunktion und „EcoDrive“ Hand in Hand und stellen einen niedrigen Energieverbrauch sicher. Konstant niedriger Taupunkt Einen zusätzlichen Beitrag zur besonders hohen Energieeffizienz der „Aton plus“ Segmentradtrockner leistet die intelligente Taupunktregelung. In Verbindung mit einem Taupunktsensor ermittelt „EcoMode“ den für das jeweilige Material optimalen Regenerationsvorgang und reduziert selbstständig die Regenerationszyklen auf das notwendige Maß. Gegenüber dem Standardbetrieb ohne „EcoMode“, bei dem das Segmentrad kontinuierlich rotiert und ständig regeneriert werden muss, würde der Energiebedarf des Trockners deutlich sinken, ohne die Trockenleistung zu beeinflussen. Den weiteren Angaben zufolge wird ein konstant niedriger Taupunkt von 40°C erreicht. Einfache und übersichtliche Bedienung Die Segmentradtrockner der Serie „Aton plus“ sind mit einem 5,7"-großen Touch-Bildschirm ausgestattet. Bei der Konzeption des Menüs wurde sehr viel Wert auf die Bedienerfreundlichkeit gelegt. Die Steuerung ist intuitiv verständlich. Fördergeräte sollen sich sehr einfach integrieren lassen. In einer Materialdatenbank können die jeweiligen Trocknungsparameter abgespeichert und bei einem Materialwechsel geladen werden. Auf diese Weise sollen die richtigen Trocknungseinstellungen jederzeit verfügbar sein und das Risiko von Eingabefehlern sinken. Die „AmbiLED“-Statusanzeige auf der Frontseite der Mobiltrockner soll dem Bediener auch aus größerer Entfernung jederzeit einen Überblick über den aktuellen Betriebszustand geben. Alle Wittmann Peripheriegeräte in „plus“-Ausführung sind für die Integration via „plug & produce“ in Wittmann 4.0 Arbeitszellen vorbereitet. Für den Datenaustausch mit beliebigen Spritzgießmaschinen steht optional eine OPC-UA-Schnittstelle zur Verfügung. Fakuma 2024, Friedrichshafen, 15.-19. Oktober 2024, Halle B1, Stand 1204 Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Technology GmbH, Wien, Österreich
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