| 07.01.2025, 15:11 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Amtsgericht Meiningen hat am 2. Dezember 2024 wegen Zahlungsunfähigkeit das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MegaPlast GmbH, Steinbach-Hallenberg, eröffnet. Zum Insolvenzverwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Dr. Martin Linsenbarth von der DiLigens Di Stefano Linsenbarth Reichelt / Partnerschaftsgesellschaft mbB in Erfurt. Das Team um Rechtsanwalt Dr. Linsenbarth habe umgehend erste Maßnahmen ergriffen, heißt es auf der Seite der Anwaltskanzlei. So seien bspw. die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter bis auf weiteres gesichert. Der Geschäftsbetrieb laufe derzeit reibungslos weiter. Kunden und Lieferanten wurden demnach informiert, erste lösungsorientierte Gespräche bereits geführt. "Mein vorrangiges Ziel ist es, die laufenden Geschäfte der MegaPlast GmbH zu stabilisieren und eine umfassende Prüfung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens vorzunehmen. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern arbeiten wir daran, eine tragfähige Lösung zu erarbeiten, die den Fortbestand des Unternehmens sichern kann", erläutert Dr. Linsenbarth. Die MegaPlast GmbH wurde im Jahr 1991 gegründet und bietet Leistungen in den Bereichen 1K- und 2K-Präzisionsspritzguss, Formenbau (auch Vorserienwerkzeuge möglich), Montage- und Baugruppenfertigung, Vermessung von Bauteilen sowie Prototypenbau. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 45 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.megaplast-sh.com, diligens-rechtsanwaelte.de |
MegaPlast GmbH, Steinbach-Hallenberg
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