| 08.07.2025, 08:53 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Dow hat kürzlich bekannt gegeben, dass der Vorstand als Folge der im April 2025 angekündigten Maßnahmen in Europa die Schließung von drei Upstream-Anlagen sowie bestimmter Unternehmens- und anderer Vermögenswerte im gesamten globalen Portfolio des Unternehmens genehmigt hat:
Im April 2025 hatte das Unternehmen bekannt gegeben, dass es drei Vermögenswerte in Europa identifiziert habe, für die Maßnahmen in allen Geschäftsbereichen ergriffen werden sollen. Am 30. Juni 2025 genehmigte der Vorstand von Dow Restrukturierungsmaßnahmen zur Rationalisierung der globalen Vermögensstruktur des Unternehmens, darunter diese drei Vermögenswerte im Rahmen seiner Überprüfung in Europa sowie bestimmte Unternehmens- und sonstige Vermögenswerte. Die Schließung dieser Anlagen sollen zu einer Steigerung des operativen EBITDA ab dem Jahr 2026 führen, die bis Ende 2027 auf 50 Prozent des Zielwerts von ca. 200 Millionen US-Dollar ansteigen und bis 2029 vollständig umgesetzt sein soll, wobei die Barausgaben über vier Jahre hinweg ca. 500 Millionen US-Dollar betragen sollen. Infolge dieser Maßnahmen will das Unternehmen Aufwendungen in Höhe von 630 bis 790 Millionen US-Dollar verbuchen, die sich sowohl auf nicht zahlungswirksame Posten – wie Abschreibungen und Ausbuchungen von Vermögenswerten – als auch auf zahlungswirksame Posten – wie die Veräußerung und Entsorgung von Vermögenswerten sowie Abfindungs- und damit verbundene Sozialleistungen – beziehen. Die Stilllegung der Anlagen wird voraussichtlich Mitte 2026 beginnen und bis Ende 2027 abgeschlossen sein, wobei die Stilllegung und der Abbau bei Bedarf bis 2029 fortgesetzt werden können. Von diesen Maßnahmen sind etwa 800 Arbeitsplätze bei Dow betroffen. Diese Stellen kommen zu den im Januar angekündigten Kosteneinsparungsmaßnahmen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar hinzu, die einen Personalabbau von weltweit etwa 1.500 Stellen bei Dow umfassten. Weitere Informationen: www.dow.com |
Dow, Midland, Michigan, USA
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