| 26.01.2026, 09:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Orafol Gruppe setzt ihren aktuellen Investitionszyklus fort und investiert von 2025 bis 2027 insgesamt 150 Millionen Euro in den Standort Brandenburg, davon einen wesentlichen Teil am Stammsitz in Oranienburg. Im Mittelpunkt steht der Bau des neuen Produktionsareals "Halle 14", mit dem Orafol seine Fertigungskapazitäten deutlich erweitern und konsequent auf Automatisierung und Digitalisierung ausrichten will. Anfang Januar 2026 erhielt das Unternehmen die erforderliche Baugenehmigung, sodass der Start der Bauarbeiten erfolgen kann. Mit "Halle 14" soll ein hochmodernes Produktionsareal entstehen, das auf automatisierte und digital gesteuerte Fertigungstechnologien ausgelegt ist. Ziel der Investition ist es, die industrielle Leistungsfähigkeit am Standort langfristig zu sichern und weiter auszubauen. Die Investitionen erfolgen den Angaben zufolge aus eigener Kraft und sind Teil der langfristigen Wachstumsstrategie des Familienunternehmens. Orafol verfolgt damit das Ziel, Wertschöpfung und Beschäftigung in Brandenburg nachhaltig zu sichern und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld zu stärken. Neben dem Ausbau der Produktionsinfrastruktur stehen insbesondere Effizienzsteigerungen sowie die weitere Digitalisierung der Fertigungsprozesse im Fokus. Anlässlich eines Besuchs des Brandenburger Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke am Unternehmenssitz in Oranienburg wurden der Investitionszyklus und der Stand des Bauvorhabens erörtert. Der Besuch sollte die Bedeutung des Familienunternehmens für den Industriestandort Brandenburg und das gemeinsame Interesse von Politik und Wirtschaft an verlässlichen Rahmenbedingungen für den Brandenburger Mittelstand unterstreichen. Weitere Informationen: www.orafol.com |
Orafol-Gruppe, Oranienburg
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