| 31.03.2026, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das Technologieunternehmen NextChem prüft die Errichtung neuer Anlagen für die Verwertung von Kunststoffabfällen im südlichen Afrika und in Südostasien. In einer Pressemitteilung informierte das zum italienischen Industrieanlagenbaukonzern Maire Tecnimont gehörende Unternehmen dieser Tage über den Zuschlag für die Erstellung entsprechender Machbarkeitsstudien. Demnach soll in den geplanten Anlagen die von NextChem entwickelte Technologie "NXReplast" zum mechanischen Upcycling von Kunststoffabfällen und zur Produktion neuer Compounds genutzt werden. Der Aussendung zufolge ist an einem Standort im südlichen Afrika der Bau einer "NXReplast"-Anlage mit Kapazitäten für die Verwertung von jährlich 25.000 Tonnen Kunststoffabfall aus Industrie und Haushalten vorgesehen. Dabei handelt es sich um das Projekt eines nicht näher bezeichneten großen Industrieunternehmens aus der Region. In Südostasien plant ein ebenfalls nicht genanntes Großunternehmen gemeinsam mit NextChem sogar die Errichtung einer "NXReplast"-Anlage mit bis zu 40.000 Tonnen Jahreskapazität. NextChem-Geschäftsführer Fabio Fritelli erklärte: "Diese neuen Aufträge bestätigen die weltweite Reichweite unseres Angebots an Kreislauftechnologien. Sie zeigen zudem, dass unsere Technologieplattform auch in neuen Märkten zunehmend als zuverlässige, wettbewerbsfähige und skalierbare Lösung für fortschrittliches Kunststoff-Upcycling gewählt wird und internationale Partner dabei unterstützt, durch bewährte technische Kompetenzen und kosteneffiziente Lösungen wirkungsvolle Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln." "NXReplast" ermöglicht das Upcycling und anschließende Compounding von Polypropylen- und Polyethylen-Materialien sowie von gemischten Kunststoffabfällen (PP, PE, PO, PS, ABS, PVC, PA). Am Standort Bedizzole bei Brescia in der norditalienischen Region Lombardei betreibt die NextChem-Tochter MyReplast Industries für diese Technologie eine Referenzanlage, die mittlerweile über Kapazitäten für die Verwertung von über 40.000 Tonnen festen Kunststoffabfällen im Jahr verfügt. Weitere Informationen: |
NextChem S.p.A., Rom, Italien
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