| 14.11.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Schweizer Unternehmen Montech AG (www.montech.com) zieht als Aussteller der Fakuma 2008 ein positives Resümee und verzeichnet steigendes Interesse an seinem Transportsystem Montrac."Das Thema Intralogistik gewinnt zunehmend an Bedeutung", berichtet Yves Dicke, Manager Montrac bei Montech. Dies habe man auf der Fakuma 2008 an dem steigenden Interesse für das Transportsystem Montrac gesehen. Immer mehr Unternehmen befassten sich mit dem Thema der Verknüpfung ihrer Maschinen und dem automatischen Abtransport der Spritzgussteile. Klassische Einsatzgebiete von Montrac in der Kunststoffindustrie sind im Bereich Warehouselogistics sowie Secondary Process Logistics. "Klassischerweise werden die produzierten Teile manuell oder mit Gabelstaplern in einen Zwischenpuffer gebracht und von dort zu Verpackungsbereichen transportiert", so Dicke. Montrac transportiert die von den Spritzgussmaschinen produzierten Teile direkt zu einer zentralen Verpackungsstelle. Die leeren Kisten kommen just-in-time wieder zurück an die Spritzgussmaschinen und können neu befüllt werden. Just-in-sequence und just-in-time Transport zu völlig chaotisch verteilten Destinationen sind kostengünstig realisierbar. Laut Dicke liege der Vorteil für die Unternehmen unter anderem in der schnellen Erkennung von Qualitätsproblemen und damit in der Reduzierung des Ausschusses. Bild: Die von der Spritzgussmaschine produzierten Teile werden gewogen und mit Montrac zur nächsten Bearbeitungsstation transportiert. |
Montech AG, Derendingen, Schweiz
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