| 12.12.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Für die Fertigung ihrer Drei-Komponenten-Kunststoffblende hat sich DURA Automotive Systems für ein TPE-Compound der KRAIBURG TPE GmbH & Co. KG (www.kraiburg-tpe.com) entschieden. Als einer der drei Kunststoffe, aus denen die Blende besteht, sorgt das Compound der Spezialisten aus dem bayerischen Waldkraiburg für beste Dichtungsverhältnisse. Überdies ermöglicht es dank seiner exzellenten Haftungseigenschaften die Herstellung der Blende im 3K-Spritzgussverfahren und senkt dadurch Produktionszeit und Kosten. Erstmals in diesem Verfahren für die A-Säule konzipiert, bietet DURA seinen Kunden aus dem Fahrzeugbau mit der Kunststoffblende nicht nur einen robusten Schutz für sämtliche Witterungsbedingungen sowie eine Gewichtsreduktion im Vergleich zu Metallblenden. Auch in puncto Design überzeugt die Blende mit ihrer Hochglanzoberfläche. Optimale Haftung auch bei extremem Einsatz Für die Fertigung der DURA Drei-Komponenten-Blende liefert KRAIBURG TPE die Weichkomponente, ein speziell auf die Kundenanforderungen abgestimmtes TPE aus der Produktgruppe THERMOLAST® K. Nach erfolgreich bestandenen Zwei-Jahres-Tests unter extremen Temperaturbedingungen beweisen die TPE-Compounds sowohl bei großer Kälte von bis zu -40 Grad Celsius als auch bei extremer Hitze von 90 Grad Celsius immer noch größtmögliche Flexibilität und beste Haftungseigenschaften. Dies ermöglicht die Fertigung der A-Säulen-Blende im 3K-Spritzgussverfahren: Schmaler als etwa die B-Säule, bietet diese weniger Haftungsfläche zum Anspritzen, was die optimale Haftung des TPE jedoch wieder wett macht. Nachdem der Grundkörper der Blende, das ABS/PC, mit der zweiten Komponente, dem glänzenden Material PMMA, überspritzt wurde, wird das TPE als Dichtung direkt an der Rückseite angespritzt. Ohne zusätzlichen Klebeaufwand lassen sich die drei Komponenten so in einem Arbeitsablauf miteinander verbinden. In der Härte 80 Shore A verfügbar, sorgt das TPE überdies für ein exzellentes Rückstellverhalten. Neben der bestmöglichen Haftung biete das Compound nach Anbieterangaben eine saubere Abdichtung zur Frontscheibe des Automobils. Als Dichtungskomponente der A-Säulen-Kunststoffblende minimiere das TPE hier, an der Front des Automobils, Windgeräusche und sorge für ungehinderten Wasserabfluss. So überzeuge die 3-Komponeten-Kunststoffblende, die bis zu 40 Prozent leichter als ihr Pendant aus Metall ist, nicht nur durch ihre hochwertige, flexible und kostengünstige Produktion. Mit ihrer schwarz glänzenden Optik sei sie auch in Sachen Design eine formschöne Alternative zu herkömmlichen Metallblenden. Bild: Drei-Komponenten-Kunststoffblende (Quelle: DURA Automotive Systems) |
KRAIBURG TPE GmbH & Co. KG, Waldkraiburg
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