| 27.01.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Mitarbeiter im Schülerlabor von Bayer MaterialScience (www.baylab-plastics.de, www.bayermaterialscience.de) haben seit Januar 2007 5.000 Teilnehmer begrüßt. Begleitet wurden die Schüler von insgesamt 400 Lehrern. An der Schnittstelle zwischen Schule und Ausbildung oder Studium bietet das "Kunststofflabor für alle Sinne" einen berufsnahen Einblick in den Forschungs- und Arbeitsalltag eines Chemieunternehmens. Blick hinter die Kulissen eines Großunternehmens Der eintägige Praxis-Exkurs im Baylab plastics geht weit über Grundlagenversuche hinaus. Die Kursteilnehmer werden aktiv in innovative Prozesse auf dem Weg von der Produktidee zum Fertigteil einbezogen. In Forschungs-, Design-, Technik-, Finanz- oder Kommunikationsteams werden in verschiedenen Gruppenarbeiten auch Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenz gefördert. Am Ende eines erfolgreichen Arbeitstages im Baylab plastics nehmen die Teilnehmer ein selbst gestaltetes und hergestelltes Unikat aus Kunststoff mit nach Hause. Das Baylab plastics steht als erstes Schülerlabor einer neuen Generation zahlreichen Zielgruppen offen: Ab der Eingangsaltersstufe von 14 Jahren sind Schulklassen aller Schultypen, Jugendliche im Rahmen der Berufsorientierung, Auszubildende der verschiedensten Lehrberufe, Sondergruppen (Chemieolympioniken, Begabtengruppen zu "Jugend forscht" oder anderen überregionalen Wettbewerben) sowie Referendare und Lehrer für Fortbildungsmaßnahmen angesprochen. Darüber hinaus nutzen auch Studenten von Fachhochschulen und Hochschulen, Diplomanden und Doktoranden sowie Mitarbeitergruppen das Angebot zur fachlichen Qualifikation oder zur Teamförderung. Die Begeisterung und der Lernerfolg bei den Besuchergruppen nach einem Tag im Kunststofflabor sind so groß, dass das Team des Baylab plastics an eine Erweiterung des Angebots denkt. "Wir wünschen uns eine bundesweite Ausweitung unserer Schülerlaboridee, um auf breiterer Basis vor allem junge Menschen von Naturwissenschaften und Technik zu begeistern", sagt Dr. Johann Thim, Mitbegründer des Baylab plastics. Angedacht sei ein größeres Netzwerk an themenspezifischen Einrichtungen auf Basis des Baylab-plastics-Konzepts. Die Nachfrage für Besuchstermine ist seit dem Start gleich bleibend hoch. "Täglich kommen Anfragen, um einen begehrten Platz für die Teilnahme an einem Exkursionstag bei Bayer MaterialScience zu bekommen", erklärt Karl-Heinz Wagner, Leiter des Baylab plastics. "Vor allem das fächerübergreifende Arbeiten ist genau das, was Jugendliche wie Lehrer gleichermaßen an dem neuen didaktischen Konzept begeistert", so Wagner weiter. Die Förderung der Schulbildung in Deutschland ruht bei Bayer auf drei Säulen: Neben dem Schulförderprogramm und den Schülerstipendien der Bayer-Stiftung ermöglicht das Unternehmen Kindern und Jugendlichen, in den sogenannten BayLabs eigenständig unter professioneller Anleitung spannende Experimente auszuführen und dadurch die praktische Wissenschaft hautnah kennenzulernen. Zudem ist Bayer langjähriger Partner des Schülerwettbewerbs "Jugend forscht". Informationen zum Schulförderprogramm und den Schülerstipendien der Bayer Science & Education Foundation bietet das Unternehmen auch unter www.bayer-stiftungen.de an. |
Bayer MaterialScience AG, Leverkusen
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