| 28.05.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Anforderungen an ein Farbmasterbatch sind im Laufe der Zeit immer weiter gewachsen. Doch trotz Forschritten in der Extrusionstechnik stellt die Dispergierung organischer Pigmente oftmals eine Herausforderung dar. Die Verwendung eines geeigneten Dispergieradditivs ist daher nahezu unverzichtbar geworden. Aktuell eingesetzte Wachse oder Fettsäurederivate sollen meistens jedoch nicht zufriedenstellende Ergebnisse erzielen hinsichtlich der Pigmentdispergierung bzw. -stabilisierung. BYK®-P 4102, ein hochwirksames polymeres Prozessadditiv für Pigmente und Füllstoffe in thermoplastischen Systemen, der BYK-Chemie GmbH (www.byk.com), zeichnet sich nach Anbieterangaben dadurch aus, dass es • die Pigment- und Füllstoffdispergierung verbessert, • den Farbunterschied zwischen Labor- und Betriebsansatz minimiert, • den Durchsatz durch verringerten Druckfilterwert erhöht, • das Fließverhalten positiv beeinflusst (MVR), • universell verträglich ist. Das Additiv wirkt demnach in zwei Stufen: Im ersten Schritt sorgt ein Baustein des Additivs für eine niedrige Schmelztemperatur und Viskosität, was zu einer guten Benetzung der Pigmente und Füllstoffe führt. BYK®-P 4102 absorbiert an der Pigment- oder Füllstoffoberfläche und sorgt daher für eine bessere und homogenere Dispergierung. Dies führt im fertigen Produkt zu einem gleichmäßigen und transparenten Film. Im zweiten Schritt sorgt ein anderer Bestandteil des Additivs für die Verbesserung der Verarbeitbarkeit im Extruder. Die Schmelzviskosität von Masterbatch oder Compound wird gesenkt und aufgrund eines niedrigeren Druckfilterwertes wird der Durchsatz erhöht. BYK®-P 4102 ist universell verwendbar und für den Einsatz in thermoplastischen Compounds und Masterbatches auf Basis von PE, PP, ABS, PA und PVC geeignet. |
BYK-Chemie GmbH, Wesel
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