| 30.07.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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100-Millionen-Euro-Investition abgeschlossen Die Umrüstung der Chlor-Alkali-Elektrolysen der Vinnolit GmbH & Co. KG (www.vinnolit.com) an den Standorten Gendorf und Knapsack auf die energiesparende und umweltfreundliche Membrantechnologie wurde Ende Juni 2009 erfolgreich abgeschlossen. Mit diesem Schritt erfolgt die Chlorherstellung für alle deutschen PVC-Produktionsstandorte von Vinnolit mit dieser modernen, in die Zukunft gerichteten Technologie. Mit der Investition von 100 Millionen € ist eine Erweiterung der Chlorkapazität von 390.000 Tonnen auf insgesamt 430.000 Tonnen pro Jahr verbunden. Damit einher geht eine Verbesserung der Rohstoffversorgung der angeschlossenen PVC-Produktion sowie die Erweiterung und Verbesserung der Liefersituation für das wichtige Koppelprodukt Natronlauge. "Vinnolit hat bei den Vorprodukten ausgebaut und die bisherige Chlorlücke in Gendorf geschlossen", so Geschäftsführer Dr. Ralph Ottlinger. "Mit nunmehr 250.000 Tonnen Chlorkapazität in Knapsack und 180.000 Tonnen Chlorkapazität in Gendorf verfügen wir über zwei große Monomerstandorte mit ausbalancierten Kapazitäten nach dem neuesten Stand der Technik in allen Produktionsstufen. Damit erfüllen wir auch vorzeitig die freiwillige Selbstverpflichtung der europäischen Chlorhersteller - im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung - auf das Membranverfahren umzustellen." "Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der strategischen Entwicklung von Vinnolit", so Geschäftsführer Dr. Josef Ertl, der zugleich betont: "Wir stemmen uns mit dieser Investition gegen die Krise und sichern Arbeitsplätze an unseren Standorten. Gleichzeitig leistet Vinnolit einen deutlichen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz und Verminderung des CO2-Ausstoßes. Die erhöhte Energieeffizienz wiederum hilft uns die Belastungen durch die ständig steigenden Energiekosten abzumildern." Bild: Membranelektrolyseure zur Herstellung von Chlor und Natronlauge |
Vinnolit GmbH & Co. KG, Ismaning
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