| 02.10.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Eine Allianz von Organisationen aus der Kunststoffbranche hat sich formiert, mit dem Ziel, den beteiligten Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette vom Rohstoff PVC über Profile, Glas, Beschläge bis zum fertigen Fenster und dem Recycling einen noch besseren Service anzubieten. Auftaktveranstaltung zu den Themen Ressourceneffizienz, Qualität und Innovation in Bonn-Königswinter Mit der gemeinsamen Veranstaltung zu den aktuellen Themen Energie- und Rohstoffeffizienz, Environmental Product Declaration (EPD), Ausbildung, Fensterbau, Gütersicherung und Recycling haben AgPU, EPPA, pro-K, QKE und Rewindo demonstriert, dass sie zum Besten der Branche partnerschaftlich, effizient und ohne Doppelarbeit kooperieren. Seit Jahren gelebte Kooperation Die Organisationen haben damit die bereits seit vielen Jahren gelebte Kooperation bei Veranstaltungen anlässlich der Fensterbau frontale mit weiteren Schritten intensiviert. Durch die Zusammenlegung von drei technischen Ausschüssen soll der Wissensaustausch verbessert und die Terminkoordination vereinfacht werden. Darüber hinaus wollen die Organisationen jetzt der Branche alljährlich einen attraktiven Branchentreff zum Wissenstransfer und Informationsaustausch bieten. Stephan Kohler, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Energie-Agentur (dena) wies in seinem Vortrag zur aktuellen Energiepolitik und zum Energie sparenden Bauen darauf hin, dass das Fenster ein wesentliches Bauteil zur Wärmedämmung der Gebäudehülle darstellt. Sowohl bei Neubau wie bei Sanierung komme es auf eine abgestimmte hohe Qualität aller Elemente der Gebäudehülle an. Marco von Maltzan, Präsident des Europäischen Verbandes der PVC-Profilhersteller, hat in seinem Grußwort auf die aktuelle schwierige europäische Situation hingewiesen, aber auch auf das Potenzial, das sich aus den Energiesparzielen im Gebäudebereich ergibt. „Energiesparen ist unser Kerngeschäft. Wir machen als Profilhersteller damit in Europa mit mehr als 20.000 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro.“ Bonifatius Eichwald, Vorstandsmitglied des QKE begrüßte den pragmatischen Ansatz, die Kompetenzfelder der Organisationen zu bündeln. Wünschenswert ist es laut Eichwald, alle in der Wertschöpfungskette beteiligten Industrien in den Prozess einzubinden. Die Hersteller von Fensterprofilen verarbeiten in Europa mehr als 1,6 Mio t PVC und erwirtschaften mit über 20.000 Mitarbeitern mehr als 4 Milliarden Euro Umsatz (2008). Weitere Infos: www.agpu.com www.eppa-profiles.org www.pro-kunststoff.de www.qke-bonn.de www.rewindo.de |
Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V., Bonn
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