Das CEPM 2025 widmet sich den zentralen Herausforderungen der europäischen Chemie- und Kunststoffindustrie. Im Fokus stehen regulatorische Rahmenbedingungen, Kostenentwicklung, Recyclingstrategien sowie die Rolle von Innovationen im globalen Wettbewerb.
Der erste Veranstaltungstag eröffnet mit einem Panel zur Frage, ob die europäische Chemiebranche ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen kann. Neben einer Marktübersicht durch Martin Bäcker (Plastics Information Europe) diskutieren Vertreter führender Unternehmen unter dem Titel "Die Mathematik der Kunststoffe: Wie kann man in der heutigen Wirtschaft Geld verdienen und die Herausforderungen des Marktes meistern?". Ergänzt wird das Programm durch die Vorstellung einer Branchen-Erklärung an die Europäische Kommission sowie einen internationalen Workshop zur Kreislaufwirtschaft.
Der zweite Tag steht im Zeichen der praktischen Anwendungen. Drei thematische Blöcke befassen sich mit
- technischen Kunststoffen in einem sich wandelnden Markt,
- Erfolgsfaktoren in der Verpackungsindustrie mit Blick auf Rezyklate, Zertifizierungen und Biokunststoffe,
- Best Practices im Polyolefin-Abfallmanagement mit Beiträgen von Corepla, Mohu und Buss ChemTech.
Begleitet wird der Tag von ganztägigen B2B-Sessions sowie einem Networking-Abend auf der Donau.
Der dritte Tag bringt Industrie und Forschung zusammen. Start-ups, Forschungsinstitute und Innovationszentren präsentieren marktreife Lösungen für Kunststoffe und Recycling. Ziel ist es, wissenschaftliche Ansätze stärker in industrielle Prozesse zu integrieren.
(Beschreibung nach Veranstalterangaben)