| 04.09.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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SAS Automation (www.sas-automation.com) führt Robotergreifer am Markt ein, die mit einem RFID-Tag ausgestattet sind, um automatisch richtiges Greifen mit dem richtigen Greifer sicher zu stellen. RFID ist eine automatische Identifizierungsmethode, die auf der Speicherung von Daten beruht. Diese Daten können über Fernabfrage mit RFID-Tags jederzeit ausgelesen werden. SAS Automation hat einen RFID-Tag als Chip in eine Robotergreifer-Grundplatte eingesetzt (Bild), die sich dann selbst identifiziert, wenn sie auf das Schnellwechselsystem des Roboters montiert wird.Der Systemvorteil bestehe darin, dass der richtig identifizierte Greifer, der auf das laufende Anwendungsprogramm abgestimmt ist, sicherstellt, dass alle notwendigen Elemente installiert sind – einschließlich der korrekten Form oder dem Spritzgusswerkzeug für Kunststoff- oder Verpackungsfertigung. RFID ist eine kostengünstige Versicherung gegen Robotergreifer- und Teile-Schäden, weil es sehr schnell sicherstellt, dass die richtigen Werkzeugelemente installiert sind. RFID-Tags verhindern hohe Schäden, die Systemzusammenbrüche verursachen können, reduziert Lohnkosten und garantiert schwierige Produktionsumstellungen. Das neue Greifer RFID der SAS Automation hat eine eingebaute Eingabe/Ausgabe-Kapazität bis zu 8 Kanälen und kann in schon bestehende Plattformen und Trägersysteme eingebaut werden. Es unterstützt PROFIBUS ®-DP, DeviceNet ™, Modbus-TCP, PROFINET und EtherNet/IP™. Außerdem benutzen die Datenübermittlungen den aktuellen FRAM-Speicher-Standard für virtuelle und unbegrenzte Schreibvorgänge und Hochtemperatur-Datenübermittlung bis zu 210 °C. FAKUMA 2008, Friedrichshafen, 14.-18. Oktober 2008, Halle A3, Stand 3204 |
SAS Automation Robotergreifsysteme GmbH, Karlsruhe
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