| 08.10.2014, 06:05 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Unter dem Motto „Formenbau beginnt mit Hasco“ lud die Hasco Hasenclever GmbH + Co KG am 30. September 2014 zu einem Open House nach Lüdenscheid ein. Rund 350 Kunden besuchten die Veranstaltung in der neuen Produktionshalle. Sie nutzten die Gelegenheit, sich über neue Entwicklungen und Trends im Spritzgießen - natürlich mit Schwerpunkt auf den Normalien gestützten Formenbau - zu informieren. In einer Reihe hochkarätiger Vorträge von Mitarbeitern aus dem Hause Hasco sowie Experten von Partnerunternehmen der Branche erhielten die Besucher wertvolle Fachinformationen aus erster Hand. Eine begleitende Fachausstellung und Betriebsführungen durch die moderne Fertigungsanlage für Normteile inklusive Produktion und Hochregallager mit mannlosem Transportsystem rundeten das Programm ab. CEO Christoph Ehrlich: „Wir sind beeindruckt von der hohen Teilnehmerzahl und der positiven Resonanz auf diese Veranstaltung. Es zeigt das starke Interesse am Thema System-Formenbau mit Normalien.“ Das Vortragsprogramm umfasste eine Auswahl hochinteressanter Präsentationen für das Formenbau- und Spritzgieß-Fachpublikum: Stefan Schmidt vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid informierte die Fachbesucher über Greenmold: Energieschonendes, schnelles und flexibles Thermomanagement für Spritzgießwerkzeuge. Wie ein branchenspezifischer CAD-Einsatz für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg genutzt werden kann, präsentierte Dirk Dombert, Geschäftsführer der Cimatron GmbH aus Ettlingen. Klaus Meier, Technischer Verkäufer bei Hasco, zeigte die Rüstzeitoptimierung durch das Hasco Kleinserienwerkzeug K3600 und das Clever Mold System CMS auf. Darüber hinaus berichtete er über die Vorteile DLC-beschichteter Normalien von Hasco (Diamond like carbon – oder amorpher Kohlenstoff). Den Einfluss der Werkzeuggeometrien auf die Zerspanbarkeit diverser Werkstoffe erläuterte Martin Deipenwisch, voha-tosec Werkzeuge GmbH, Lindlar. Aus der Anwendungstechnik der Meinerzhagener Wittmann Battenfeld GmbH & Co. KG referierte Dieter Kremer über „Cellmould“- Die Vorteile des physikalischen Schäumens. Hochaktuell war auch das Thema von Michael Anton, Stratasys GmbH aus Rheinmünster. Er zeigte den Teilnehmern, wie man Spritzgießwerkzeuge aus dem Drucker erzeugen kann. Dieses Thema wird auch auf der Fakuma wieder zu finden sein, wo Hasco das Ergebnis eines Gemeinschaftsprojektes der Firmen canto, Stratasys und Hasco präsentiert: „Spritzgegossene Produkte aus 3D-gedruckten Formeinsätzen ermöglicht in einem Standard-Normaliensystem“. Gleich drei Highlights brachten Ulf Moritz und Manfred Fege von der Arburg GmbH + Co KG, Radevormwald, mit: Neben Innovationen in der Spritzgießfertigung sprachen sie über Möglichkeiten der Produktoptimierung durch Verstärkung mit Organoblechen und Additive Fertigung mit dem Freeformer. Den Abschluss bildete Hasco Gebietsverkaufsleiter West Axel Fehling, mit aktuellen Fakuma Innovationen und der Präsentation der neuen Hasco Smartphone App. Weitere Informationen: www.hasco.com Fakuma 2014, Friedrichshafen, 14.-18.10.2014, Halle A2, Stand 2202 |
Hasco Hasenclever GmbH + Co KG, Lüdenscheid
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